Hausbau ist etwas ganz persönliches! Wer mit FIBAV baut, spürt das schon in der Beratungsphase. Das Familienunternehmen entwickelte sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem bundesweit agierenden Anbieter solider Massivhäuser und lebt von dem Engagement der Berater vor Ort.


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Die Firma wurde 1991 gegründet? Ist die FIBAV ein Familienunternehmen?

Karl-Ullrich Händel:
Genau! Frau und Herr Hansmeier gründeten vor nunmehr 20 Jahren die FIBAV. Inzwischen leitet Sven Hansmeier, Sohn des Gründerehepaares, zu wesentlichen Teilen das Unternehmen.

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Wie viele Häuser wurden seitdem gebaut?

Peggy Ebersbach:
Wir haben vor wenigen Tagen das 7.500ste Einfamilienhaus übergeben. Neuer Eigentümer ist Familie Bertram aus Oberkrämer.

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FIBAV steht für massives Bauen in guter Qualität, wer prüft Ihre Leistungen, arbeiten Sie mit der DEKRA oder dem TÜV zusammen?

Karl-Ullrich Händel:
Die FIBAV verfügt über ein dichtgefächertes Controlling- und Qualitätsmanagement. Begonnen beim Brigadier, über den Bauleiter, den technischen Leiter bis hin zu den Sachverständigen der Hersteller wie z.B. Remmers sichern wir gemäß unseres Leitspruches „Qualität ohne Kompromisse“ die fachgerechte Ausführung aller Arbeiten. Sofern darüber hinaus weiterer Sachverstand gewünscht wird (Bauherrenschutzbund, TÜV, Dekra usw.), unterstützen wir dies gern.

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Auf welche Region Deutschlands haben Sie sich mit Ihrem Angebot spezialisiert?

Karl-Ullrich Händel:
Das Zentrum unserer Tätigkeit ist der Osten und die Mitte Deutschlands. Besonderes Interesse für unsere Häuser besteht in Berlin, Brandenburg, im Dresdner Raum sowie in der Region Hannover, Braunschweig, Wolfsburg. Darüber hinaus haben wir aber auch in Hamburg, Stuttgart und München Wohnbauten errichtet.

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Bieten Sie FIBAV Häuser in verschiedenen Ausbauvarianten an und helfen Sie auch bei der Suche nach dem Traumgrundstück?

Hans-Ulrich Rogoll:
Alle FIBAV-Häuser entsprechen einem in der Baubeschreibung definiertem hohem Standard. Daraus abgeleitet sind Ausbauhäuser auf Grund der Struktur unseres Unternehmens eine besondere Spezialität. So können wir uns mit jedem Interessenten auf den von ihm gewünschten individuellen Leistungskatalog vereinbaren. Familie Herrmann aus Oranienburg beispielsweise, hat ihr FIBAV-Haus selbst gemauert.
Großes Interesse findet im Unternehmensverbund auch unserer Grundstücksservice.

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Was unterscheidet FIBAV –Häuser von denen Ihrer Mitbewerber?

Anja Tänzler:
Das sind vor allem zwei Merkmale. Zum einen ist es die Struktur eines Familienunternehmens. Familie Hansmeier bürgt persönlich mit unternehmerischer Kompetenz und Kapital sowie dem Sachverstand und den Fähigkeiten der mehr als 300 Ingenieure, Handwerker und Angestellten für die Qualität jedes FIBAV-Hauses.
Zum anderen ist es die Innovationsfreude. Nur zwei Beispiele: die Thermobodenplatte, die wir gemeinsam mit der Universität Braunschweig entwickelt haben; und die High-Tech-Fenster der Firma Brömse, die statt Stahl jetzt mit Faserverbundwerkstoffen, bekannt aus Flugzeugbau und Formel 1, für höchste Stabilität und Wärmeisolierung sorgen.
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Seit wann arbeiten Sie für die Firma und verkaufen Einfamilienhäuser?

Hans-Ulrich Rogoll:
Ich bin seit 2000 im Unternehmen und habe vorher als wirtschaftlicher Baubetreuer private Bauherren beraten, öffentliche Fördermittel zum Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern zu verwenden.

Karl-Ullrich Händel:
Ich gehörte im Jahr 2000 zum Gründungsteam des Regionalcenters Oranienburg und habe bereits vorher 10 Jahre lang den Bau von Einfamilienhäusern geplant und realisiert.

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Ein Haus zu bauen ist eine sehr persönliche Aufgabe, denn solch ein großes Projekt nehmen die Bauherrenfamilien meist nur einmal im Leben in Angriff. Was sollten zukünftige Bauherren dabei besonders beachten?

Peggy Ebersbach:
1. Die Grundstückssuche immer mit einem Bodengutachten verbinden. 2. Im Werkvertrag sowohl Generelles als auch Details vereinbaren, wie z.B. ein kostenfreies Rücktrittsrecht, ggf. Rat suchen und die Solvenz des Unternehmens prüfen. 3. Die Finanzierung so wählen, dass alle Kosten erfasst werden und sich die persönliche Lebensplanung widerspiegelt. 4. Sich ein persönliches Umfeld zu schaffen, dass die spannende Zeit mitträgt und das Reale im Auge behält.

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Wohin geht der Trend im Einfamilienhausbau? Bauhausstil, mediterranes Flair oder der Bungalow für die Generation 50 plus?

Peggy Ebersbach:
Hoch im Kurs steht zweifellos das freistehende Einfamilienhaus. Ob als Stadtvilla oder im Bungalowstil, Landhaus oder Bauhaus – vor allem zählen Individualität und Energiesparkonzepte.

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Achten die Interessenten mehr auf die Nutzung erneuerbarer Energien, die Ausstattungsqualität der Häuser oder den Gesamtpreis?

Hans-Ulrich Rogoll:
Der Interessent, dem der Preis egal ist, ist selten. Preis-Leistung ist momentan die dominierende Komponente. Wobei wir mit unserem FIBAV-ÖKO-TECH-Paket versuchen, den Blick auf die Zukunft zu richten. Wer heute bereits geringfügig mehr in Energieeffizienz investiert, wird morgen ein kräftiges PLUS bei Eigennutzung oder Vermietung spüren.

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Der Trend geht zur Investition in Wohneigentum. Müssen die Bauherren dabei auch mit steigenden Preisen rechnen?

Karl-Ullrich Händel:
Das bleibt nicht aus. Nicht nur der Weltmarkt verzeichnet rege Nachfrage nach Baumaterialien. Auch steigende Kosten für Energie- und Kraftstoffe, schwankende Zinsen auf dem Finanzmarkt, Erhöhung der Grunderwerbsteuer u.a. haben Einfluss auf die Baukosten. Dennoch: die Bauzinsen sind immer noch verhältnismäßig niedrig ebenso die Investitionskosten für moderne Heizsysteme und die Nachfrage nach modernem Wohnraum steigt.

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Die FIBAV hat in Berlin/Brandenburg vier Vertriebsstandorte. Wie gliedern sich diese auf?

Karl-Ullrich Händel:
Die Büros befinden sich in Brandenburg, Königs Wusterhausen, Oranienburg und Potsdam. Jeder kann sich somit dahin wenden, wo er sich am wohlsten fühlt.

Vielen Dank für das interessante und aufgeschlossene Interview, meine Damen und Herren.

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