viessmann

Steuern und Versicherungen für Bauherren im Überblick

Eigentum verpflichtet – gegenüber dem Staat und erst recht, wenn es zu Schäden am Haus kommt. Bauherren müssen nicht nur bestimmte Steuern für ihr Eigentum ans Finanzamt abführen. Sie sollten sich auch privat gegen diverse Risiken wie Brand, Hagel, Überschwemmung, Blitz oder Einbruch schützen.

Die Grundsteuer muss von denen gezahlt werden, die Eigentümer an einem Grundstück sind. Das ist im Grundsteuergesetz geregelt. Wie hoch die Grundsteuer ist, wird in der Regel vom Finanzamt je nach Gemeinde festgesetzt. Die Grundsteuer wird wiederum von der Gemeinde kassiert und kommt auch dem Haushalt einer Gemeinde zu Gute. Unterschieden wird zwischen der Grundsteuer A für Agrarfläche und der Grundsteuer B für bebaute Grundstücke. Im Gegensatz zu anderen Steuern wie der Mehrwertsteuer, die stark von wirtschaftlichen Faktoren abhängig sind, ist die Grundsteuer eine verlässliche, feste Größe für Stadtkämmerer, da sie sich so gut wie nie verändert.

Das Inventar eines Hauses sollte am besten über eine Hausratversicherung abgesichert werden – diese greift bei Beschädigung durch Brände, Unwetter oder Einbruch. Ersetzt wird hierbei der Zeitwert der zu beklagenden Gegenstände. Bei der Hausratversicherung handelt es sich um eine Sachversicherung mit einer bestimmten Laufzeit. Die Haftpflichtversicherung wiederum schützt den Bewohnern eines Wohnhauses vor Schäden, die durch sein Eigentum entstehen – etwa durch herabfallende Dachziegel oder marode Bäume.

Aktuell Bau GmbH

1 KOMMENTAR

  1. Ich habe neulich zusätzlich zur Hausratversicherung noch eine Elementarversicherung abgeschlossen, da ich gelesen habe, dass über die Hausratversicherung nicht alle Unwetterschäden abgedeckt sind… Gerade bei Unwetter/Hochwasser, wie es im letzten Jahr der Fall wahr kommt wohl eher die Elementarversicherung als die Hausratversicherung auf.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here