Wer keine bösen Überraschungen liebt, sollte von Anfang Geld zurück packen

Eine Mietwohnung hat im Vergleich zu einem eigenen Haus fast nur Nachteile. Doch in einem Punkt sind Mieter klar im Vorteil: anfallende Reparaturen sind in der Regel Sache des Vermieters. Auch die teilweise hohen Handwerkerrechnungen landen eher auf dem Tisch des Hauseigentümers als im Briefkasten des Wohnungsnutzers. Von vornherein sollte Besitzern von Ein- oder Zweifamilienhäuser klar sein: Geht etwas im oder am Haus kaputt, kann das teuer werden.

Meist ist es den meisten Hausbesitzern am Anfang, wenn das Haus noch ganz neu ist, gar nicht bewusst. Doch später, wenn die eigenen vier Wände in die Jahre kommen, dann ist auch das Haus in der besten Qualität nicht vor Reparaturen gefeit.

Damit keine bösen Überraschungen auftreten oder hohe Handwerkerrechnungen gar zu finanziellen Problemen führen, sollten Bauherren auch hier eine monatliche Pauschale einplanen. Experten empfehlen, pro Jahr 0,8 bis 1 Prozent des Kaufpreises als Rücklage zu bilden. Hat ein Einfamilienhaus 200.000 Euro gekostet, so wären dies pro Jahr 2.000 Euro – im Monat also mindestens 167 Euro. Da das Geld in der Regel in den ersten fünf Jahren so gut wie nicht benötigt wird, ist es ratsam, es fest anzulegen. Hier sollten Hausbesitzer aber eine Bank finden, die ihnen gestattet, jederzeit an das Geld zu gelangen.

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