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Vor allem ältere Häuser sind in Sachen Energie ein Kostenfaktor

Ältere Häuser sind zwar schön anzusehen, doch ein meist unsichtbares Problem macht Hausbesitzern zu schaffen: Über schlecht isolierte Fenster, ungedämmte Wände und Spalten zwischen Tür und Türrahmen gelangt wertvolle Energie nach draußen. Das kostet nicht nur Geld, sondern ist auch schädlich für die Umwelt. Besitzer älterer Gebäude sind deshalb angehalten, ihre Wärmeverluste zu minimieren.

Wer Wärmeverluste reduzieren möchte, muss zunächst wissen, welche neuralgischen Stellen es im Haus gibt. Laien können dies mit bloßem, ungeschulten Auge nicht ausmachen – hier ist professionelle Hilfe nötig. Experten wie beispielsweise Bausachverständige können die Punkte, an denen Wärme entwicht, über ein thermisch-optisches Verfahren identifizieren. Dabei kommen spezielle Wärmebildkameras zum Einsatz. Gegen den langfristigen Schutz vor Wärmeverlusten hilft nur eine ausgeklügelte Sanierung: Dämmung der Wände und der Austausch von Fenstern und Türen sind hier die wichtigsten Arbeiten, die es zu erledigen gilt.

Aber auch kurzfristig lassen sich Wärmeverluste verringern: Hausbesitzer sollten in regelmäßigen Abständen die Dichtungen an Fenstern und Türen überprüfen. Ein einfacher Trick verrät, ob Luft ins Haus kommt – stellen Sie einfach eine Kerze an die Stelle zwischen Fenster und Rahmen. Flackert das Kerzenlicht, muss die Dichtung erneuert werden. Auch ein gut gewählter Bodenbelag, eine mit Holz verkleidete Wand oder Deckenplatten isolieren das Haus. Zusätzlicher Schutz vor Wärmeverlusten bieten Rollläden und Jalousien an Fenstern.

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