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Viele Häuser verfügen über Reserven – Ausbau energetisch angehen

Vor allem ältere Häuser verfügen über Potenzial, wenn es darum geht, zusätzliche Wohn- und Nutzfläche zu schaffen: Das Dachgeschoss diente früher eher als Abstellkammer oder Platz, um Wäsche zu trocknen. Dabei lässt sich die obere Etage eines Hauses hervorragend nutzen, um das Haus zu erweitern. Hausbesitzer sind jedoch angehalten, einige Dinge zu beachten.

Voraussetzungen schaffen: Bevor es an den Ausbau eines Dachgeschosses geht, müssen Hausbesitzer die Voraussetzungen schaffen. Dazu zählt unter anderem das Verlegen von Strom- und Telekommunikationsleitungen, die Verlängerung der Wasserversorgung und eine energetische Dämmung der Außenwände. Hier gilt es, zahlreiche Vorschriften zu beachten! Denn der Gesetzgeber verlangt unter anderem, die Wände bestmöglich abzudichten.

Geht es an die Raumplanung, so wird auch die Frage nach zusätzlichen Fenstern auftauchen. Darüber hinaus sollten die Räume immer so geplant werden, dass man sich darin bewegen kann. Dachschrägen mindern den Platz eines Zimmers im Dachgeschoss enorm.

Vor den Umbauarbeiten sollten Bausachverständige jedoch einen Blick auf das Dachgerüst werfen: Sind die Trägerbalken unbeschädigt? Wie ist es um die Qualität der Dachziegel bestellt? Müssen etwa Änderungen in der Dachkonstruktion vorgenommen werden, ist in jedem Fall ein Statiker zu Rate zu ziehen, da speziell beim Dach jeder Balken eine tragende Funktion hat.

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