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Bei der Gartengestaltung gilt es, im Vorfeld auf viele Dinge zu achten

Der erste Schritt bei der Gartengestaltung ist eine gründliche Bestandsaufnahme. Sind bereits Bäume auf dem Grundstück vorhanden? Welche von ihnen werden erhalten, welche müssen Bauarbeiten und Gemüsebeet weichen? Auch die rechtlichen Vorschriften sind zu beachten. Denn Bäume können nicht einfach abgeholzt werden. Manchmal gibt es vielleicht auch schon einen Bestand an Wildblumen, der ein wertvolles ökologisches Netz darstellt. Diese Pflanzen können hervorragend in einen neuen Garten integriert werden.

Als nächstes steht die Frage im Raum, wie der Boden beschaffen ist. Aufschluss gibt eine Bodenanalyse. Eine Baugrunduntersuchung verrät, was sich unter der Erdschicht befindet. Auskunft über den Charakter eines Bodens können auch Garten- und Landschaftsspezialisten geben. Dabei geht es darum, zu klären, ob das Erdreich eher sandig oder lehmig ist, ob Humus oder Mutterboden aufgetragen werden muss oder ob sich wegen der Verdichtung Nässe staut. In eine ordentliche Planung der Neupflanzen fallen aber nicht nur die Boden-, sondern auch die Licht- und Lagebedingungen. Auf welcher Himmelsseite liegt der Garten? Wie hoch ist die Sonnenscheindauer, wie hoch sind die Niederschläge? Gibt es Windschneisen?

Wenn diese Grundvoraussetzungen abgeklärt sind, werden Pflanzen ausgewählt und Beete geplant. Vielleicht wollen Sie ja einen eigenen kleinen Biogarten? In welcher Reihenfolge blühen denn welche Pflanzensorten und wie passen sie zueinander? Auch gibt es Pflanzen die sich speziell für eine Erstbepflanzung als vorteilhaft erweisen, zum Beispiel Phacelia, Wicken, Lupinen und einjährige Kleearten.

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