Bei der Gestaltung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Die Gestaltung der Innenwände fällt frei nach den persönlichen Vorlieben der Bauherren aus. Es gibt verschiedene Techniken und Möglichkeiten, mit denen man Wände verschönern kann. Die klassischen Varianten sind Tapeten oder Wandfarben. Wieder in Mode kommt die Fototapete. Etliche Anbieter haben sich inzwischen darauf spezialisiert, individuelle Motive des Auftraggebers auf Tapete zu spannen. Wem das zu viel des Guten ist, kann eventuell mit einem Wandtattoo oder einer Bordüre Akzente in seinen Wohnräumen setzen.

Es gibt Farben in allen Abstufungen, und auch als gesundheitsfreundliche Öko-Farben sind sie mittlerweile erhältlich. Wandfarben können direkt auf die Wand oder auf die Tapete aufgetragen werden. Raffinierte Streichtechniken setzen mit Hilfe von Schwämmen oder Schablonen wirkungsvolle Akzente.

Tapeten gibt es längst nicht mehr nur als weiße Raufaser. Wer will, kann mit verschiedensten Farben und Mustern für eine behagliche Wohnatmosphäre sorgen. Eine ansprechende und ökologische Alternative zu Tapeten sind Faserputz aus Baumwolle oder Zellulose. Sie sind besonders „atmungsaktiv“ und können Feuchtigkeit sehr gut ausgleichen.

Zur massiven Variante der Wohnraumgestaltung gehört hingegen die Holzverkleidung an Wänden oder Decken. Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der einem guten Raumklima durchaus zuträglich ist. Die Verkleidung kann durch Voll- oder Faserholz erfolgen. In beiden Fällen sollte die Verträglichkeit von möglicherweise vorkommenden Naturharzen, synthetischen Klebstoffen oder Holzschutzmitteln getestet werden.

1 KOMMENTAR

  1. Man sollte bechten, dass bei einem Neubau die Wände noch „wandern“ werden, weshalb man einplanen muss, dass die Tapete an manchen Stellen innerhalb der ersten 5 Jahre reissen wird, man sollte also nicht gleich die teuerste Tapete verwenden!

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