Aktuell Bau GmbH

Ummeldung vier Wochen vor dem Umzug vornehmen

Mit der Vorbereitung des Umzuges sollte auch die Ummeldung bei Ämtern und Unternehmen erfolgen. Denn nur so kommt die Post auch an die neue Wohnadresse. Zunächst einmal sollten in der alten Wohnung die Zählerstände von Gas-, Wasser- und Stromzähler abgelesen und den entsprechenden Unternehmen mitgeteilt werden. Bei der Gelegenheit kann auch gleich die neue Adresse für die Endabrechnung übermittelt werden.

Banken, Arbeitgeber, Versicherungen und Versandhäuser sollten ebenfalls die neue Adresse erhalten. Auf Nummer sicher geht, wer bei der Deutschen Post AG einen Nachsendeauftrag stellt. Damit ist gewährleistet, dass die Post für einen bestimmten Zeitraum an die neue Adresse geschickt wird. Allerdings ist ein Nachsendeauftrag kostenpflichtig und greift nur auf Postsendungen, die über die Deutsche Post verschickt werden. Deshalb sollten auch regionale private Zustelldienste informiert werden.

Nach dem Umzug geht es zum Amt – möglichst in der ersten Woche nach dem Einzug. Hier müssen dann alle Personaldokumente wie Personalausweis oder Reisepass vorgelegt werden. Auch Zeitungsverlage (wegen möglicher Abonnements) und die Gebühreneinzugszentrale benötigen die neue Adresse. Gleichzeitig sollte man daran denken, bestehende Verträge mit Energieversorgern und Telekommunikationsdienstleistern zu kündigen. In jedem Fall ist es hilfreich, Checklisten – beispielsweise vom Bauratgeber – zu nutzen.

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