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Gebaut werden darf nur, wenn Behörde dafür grünes Licht gibt

Der Traum vom Haus ist keine private Angelegenheit. Hier haben Behörden ein gewichtiges Wort mitzureden. Die gesamte Planung muss der Baugenehmigungsbehörde vorgelegt werden, die dann eine entsprechende Baugenehmigung erstellt. Hierfür ist ein Bauantrag notwendig, dessen Bearbeitung in der Regel mindestens zwölf Wochen in Anspruch nimmt.

Der Bauantrag für den Hausbau kann ausschließlich von so genannten vorlageberechtigten Personen gestellt werden. Dazu zählen Architekten oder Bauingenieure. Grundsätzlich muss ein Bau genehmigt werden, wenn das Grundstück in einer bebauten Ortschaft liegt und das geplante Haus auch vom Umfang her den Gebäuden in der Nachbarschaft entspricht.

Wird nach dem Bauantrag eine Baugenehmigung erteilt, dann muss der Bauherr entsprechende Gebühren an das Bauamt entrichten. In der Regel wird das Original der Baugenehmigung erst dann zugestellt, wenn die Gebühren bezahlt wurden.

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