Lage des Hauses und des Gartens bereits in der Vorbereitung wichtig

Der Lageplan eines Bauvorhabens gibt Auskunft über die Lage des Hauses sowie die Lage des Gartens. In dieser wichtigen Phase der Bauvorbereitung müssen zahlreiche Dinge beachtet werden, damit Haus und Grundstück perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Grundrissplanung ist Lebensplanung. Es geht aber auch um Anschlussmöglichenkeiten diverser Medien, rechtliche Bedingungen und die richtige zeitliche Planung von einzelnen Bauschritten im Haus und Garten. Für die meisten Grundstücke in Deutschland gibt es von der Gemeinde einen Bebauungsplan.

Nach diesem richtet sich dann oft, in welchem Abschnitt des Grundstücks und mit welchen maximalen Ausmaßen gebaut werden darf. Auch die geplante Garage oder der Carport haben meistens schon einen zugewiesenen Platz.

Auch sollte in Erfahrung gebracht werden, welche Anschlüsse es für Energie, Wasser und Abwasser es gibt oder eventuell neu errichtet werden müssen. Muss das Haus an das Abwassersystem der Gemeinde angeschlossen werden oder muss ein Abwassertank eingeplant werden? Welche Leitungen verlaufen in der Nachbarschaft? Und soll geheizt werden? Bietet der Standort die Möglichkeit auf alternative Energiequellen zurückzugreifen?

Außerdem sollte die Gartenplanung bereits mit der Grundrissplanung begonnen werden. So zum Beispiel ist die Kalkulation der groben Gartenarbeiten bereits zu Beginn sehr wichtig. Zufahrtswege, Gehwege und Zaun oder Terrassen sollten früh geplant werden, damit schwere Baugeräte noch eingesetzt werden können, bevor das Haus den Weg versperrt. Auch die Qualität des Bodens Baugrunduntersuchung kann darüber entscheiden, ob Erde abgetragen und neu aufgefüllt werden muss. Eine frühe Miteinbeziehung eines Garten- und Landschaftsbauers kann hier enormen Kosten und Aufwand vorbeugen.

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