Fahrzeuge vor Vandalismus und Diebstahl bewahren

Wer bislang in der Stadt wohnte, kennt das Problem gut: Man kommt abends nach Hause und weit und breit gibt es keinen Parkplatz. Im Winter ist mühseliges Eiskratzen angesagt. So manches Mal kapituliert der Motor auch bei frostigen Minusgraden. Hausbesitzer hingegen können darüber nur müde lächeln – vorausgesetzt, sie denken bei der Grundstücksplanung an einen Carport oder eine Garage .

Der Carport schützt das eigene Fahrzeug vor allem vor Witterung wie Schnee und Regen. Allerdings sind die Seiten des Carports in der Regel luftdurchlässig. Im Winter ist das Auto zudem eisigen Temperaturen ausgesetzt. Eine Garage hingegen ist ein befestigtes, mitunter beheizbares Gebäude, das vor Wind, Wetter, Kälte, Wärme, Vandalismus oder Diebstahl bewahrt. Eine Garage ist zudem ein willkommener Stauraum für Utensilien wie Anhänger, Dachaufsätze, Winter- und Sommerreifen sowie Werkzeuge.

Die Lage von Garage und Carport sollte immer zur Straße hin gewählt werden. Sowohl ein Carport als auch eine Garage sollten eine eigene Zufahrt haben. Der Abstand zwischen Garagentor und Gehweg sollte so gewählt werden, dass nach außen hin öffnende Garagentore keine Gefahr für Fußgänger oder Radfahrer darstellen.

Auch die Verbindung zum Wohnbereich eines Hauses ist wichtig: So kann gleich neben der Garage ein Hauswirtschaftsraum liegen, der als Speise- und Vorratskammer genutzt wird. Auf diese Weise ersparen sich Hausbesitzer mitunter ärgerliche Transportwege auf dem eigenen Grundstück.

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