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Bauherren entscheiden, wie ihr künftiger Ess- und Kochplatz aussieht

Die Vorstellung klingt verlockend: Es wird gemeinsam gekocht, nach einem passenden Wein gesucht, gegessen und bis nach Mitternacht zusammengesessen. Eine Küche ist nicht nur der Lebensmittelpunkt
eines Hauses. Wer aus diesem Raum mehr macht als einen Ess- und Kochplatz, der schafft Traumwelten.

Bauherren haben die einmalige Chance, lang gelebte Träume von der eigenen Küche wahr werden zu lassen. Vom Grundriss, über die optische und praktische Gestaltung bis hin zur Frage moderner Haustechnik gilt es, vieles zu beachten. Viel Arbeit nehmen hierbei die Profis von Küchenstudios ab, die versiert an alle Wünsche von Bauherren denken und beratend zur Seite stehen.

Die erste Frage bei der Küchenplanung
ist die nach der Lage: Wo auf dem Grundriss will ich die Küche unterbringen? In welche Himmelsrichtung sollen die Fenster zeigen? Möchte ich vielleicht die Morgen- oder Abendsonne in der Küche genießen können? Soll es einen direkten Zugang zur Garage oder eine Vorratskammer geben? Sehr wichtig ist auch, ob dieKüche offen
oder geschlossen sein soll.

Nachdem der Architekt alle Vorgaben für die Grundrissplanung erhalten hat, geht es an die Details der Küche und um die Frage, wie diese optisch und technisch ausgestattet sein soll. Neben der Farbe der Oberflächen ist auch ausschlaggebend, wie viel Stauraum beispielsweise die Schränke haben sollen und wie diese angeordnet sind. Auch die Lage der Elektrogeräte wie Herd, Backofen und Geschirrspüler muss bedacht werden, denn hier müssen entsprechende Leitungen vorhanden sein, beziehungsweise gelegt werden. Hier macht es Sinn, einen Installationsplan mit zur Küchenplanung hinzuzuziehen.

Neben der Optik steht auch das Material von Arbeitsplatten und Oberflächen zur Disposition. Darüber hinaus sollten sich die Schrankhöhen und Arbeitsflächen an der Körpergröße der Bewohner orientieren. Weil eine Küche lange halten soll, sind Bauherren gut beraten, auf hochwertige Materialien zurückzugreifen. Das mag am Anfang ins Geld gehen, zahlt sich aber später aus – eine gute, qualitativ hochwertige Küche darf schon mal 15 bis 20 Jahre halten. Neben den Küchenschränken steht auch die Anschaffung weiterer Möbel wie Tisch, Stühle oder vielleicht sogar eines Tresens im Vordergrund – hier sollte die Optik mit dem Rest der Küche korrespondieren und harmonieren.

Innovativ sollten auch die Küchengeräte sein: Alle namhaften Hersteller liefern inzwischen Energiesparmodelle. Obacht sollte deshalb auf die Energieeffizienzklasse
gelegt werden. Einzug halten beispielsweise Induktionskochfelder, die vom Verbrauch her mit sehr wenig Energie auskommen. Die Wahl der Küchengeräte sollte beim Fachhändler getroffen werden, der auch danach – etwa im Reparaturfall – ein wichtiger Ansprechpartner mit eigener Werkstatt sein kann.

Aktuell Bau GmbH

1 KOMMENTAR

  1. Hallo,

    ein sehr informativer Beitrag. Plane gerade meine Küche ein und such nach so vielen brauchbaren Informationen, wie es nur geht. Habe aus dem Beitrag sehr viel Neues erfahren können.

    Viele Grüße,
    Susanne

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