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Das Material ist mineralisch und eignet sich gut für den Ausbau des Hauses

Der Porenbeton gehört zu den weit verbreiteten Baustoffen. Auf Grundlage von Kalk, Kalkzement oder Zementmörtel wird dieser im Verhältnis leichte, hochporöse und mineralische Baustoff unter Druck hergestellt. Dabei handelt es sich keinesfalls um Beton im klassischen Sinne, denn es fehlt hierfür die Gesteinskörnung. Porenbeton ist auch unter dem Begriff Gasbeton bekannt geworden. Er wurde in den 1920er-Jahren als Baustoff patentiert.

Porenbeton ist dampfgehärtet und verfügt über eine sehr hohe Materialdichte. Er wird bei Wänden, Decken und Dächern verbaut. Porenbeton ist auch gut für nicht tragende Wände geeignet. Porenbeton ist der Grundstock für Mauersteine und Wandkonstruktionen.

Porenbeton findet seinen Einsatz im Industrie-, Wohnungs- und Kommunalbau für Außen- und Innenwände, als einfache Lösung für hohe Wärmedämmung. Der Baustoff bietet einen Brandschutz. Die Schalldämmung ist jedoch eher mäßig.

Aktuell Bau GmbH

2 KOMMENTARE

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    die mangelnde Schalldämmung ist das eine. Damit kann man aber leben. Fertighäuser haben mit Schalldämmung ja auch wenig bis nichts im Sinn. Gravierender ist die ausgeprägte Eigenschaft der Feuchtebindung. Dass sollte man wissen. „Trocken heizen“ ist ganz sicher Wunschdenken. Und ein feuchteres Mauerwerk und dazu den beliebten ebenfalls Feuchte bindenden Gipsputz geht Hand in Hand mit höheren Heizkosten. Soviel zu Theorie und Praxis.
    Beste Grüße
    Seewald

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