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Bauherren müssen Platz zwischen den Grundstücken beachten

Die Abstandsflächen regeln den Abstand, den sie mit ihrem Gebäude zur Grundstücksgrenze und zur Nachbarbebauung einhalten müssen und der nicht bebaut werden darf. Diese unbebauten Flächen sollen in Baugebieten die ausreichende Belüftung und Belichtung der Gebäude, verbesserten Brandschutz aber auch die nötige Privatsphäre der Anwohner wahren. Je Bundesland gibt es unterschiedliche Regelungen zu den Abstandsflächen. In der Regel ist ein Mindestabstand von drei Metern zum Nachbargrundstück einzuhalten. Zudem dürfen Abstandsflächen nicht über die Grundstücksgrenze hinaus auf das Nachbargrundstück oder die öffentliche Straße reichen.

Abstandsflächen werden von der Gebäudegrenze
aus berechnet und richten sich nach der Höhe der Außenwände. Je nach Bauordnungsrecht und Baugebiet kann die Tiefe der Abstandsflächen variieren. Die Abstandsflächen sind nicht nur für einen Neubau bindend, sondern sind auch bei späteren Anbauten
einzuhalten. Für einige zusätzliche Bauten, wie z.B. Garagen oder Gartengerätehäuschen gelten Ausnahmen. Beachten Sie außerdem, ob in Ihrem Bundesland über Baulasten gegebenenfalls abweichende oder ergänzende Auflagen für die Bebauung Ihres Grundstückes gelten.

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