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Immobilien gibt es entweder direkt oder vom Makler

Ein Wunschgrundstück kann von unterschiedlichen Anbietern offeriert werden: Der private Grundstücksverkäufer bietet seine Immobilie meist provisionsfrei an. Oft sind es persönliche Gründe, die den Verkauf notwendig machen. Es erleichtert die Gespräche sehr, wenn die „Chemie“ zwischen Käufer und Verkäufer stimmt. Dadurch erfahren Interessenten vielleicht auch Details zu Grundstück, Nachbarschaft, etc.

Der Kauf über einen Immobilienmakler nimmt im günstigsten Fall viel Arbeit ab, da sich der Makler professionell und innerhalb seines Netzwerkes mit der Suche nach dem Grundstück beschäftigt. Der Makler erhält eine Vermittlungsprovision, die von Region zu Region unterschiedlich sein kann. Auch ist darauf zu achten, ab welchem Punkt der Beratung eine Provision fällig wird. Es ist sinnvoll darauf zu achten, ob die Makler Verbänden angeschlossen sind (z. B. Immobilienverband Deutschland www.ivd.net). Auch sollte ein Makler stets über Geschäftsbedingungen verfügen. Bei der Auswahl des Grundstücks empfiehlt es sich Zeitdruck zu vermeiden.

Künftige Bauherren können sich auch bei Hausanbietern nach möglichen Grundstücksangeboten erkundigen. Die Firmen pflegen häufig Kooperationen mit örtlichen Maklern und lassen sich Grundstücke für ihre Interessenten reservieren. Hier kann das Grundstück wie beim Makler provisionspflichtig sein.

Es gibt aber auch die Möglichkeit das Grundstück provisionsfrei zu erwerben. Es lohnt sich in jedem Fall das Gespräch mit den Hausverkäufern zu suchen. Der Bauträger verkauft Haus und Grundstück in einem Paket. Oft sind das Wohnanlagenprojekte großer Firmen. Dort erwerben Bauherren Haus und Grundstück zu einem Gesamtpreis. Der Vertragspartner für Haus und Grundstück ist nur der Bauträger.

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