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Geografische Lage des Grundstücks ist wichtig für Lichteinfall

Ein Traumhaus ist nur dann seinen Namen wert, wenn auch die Umgebung stimmt. Maßgeblichen Anteil am Wohlfühlfaktor hat die geografische Lage eines Grundstücks. Sie entscheidet darüber, wie stark der natürliche Lichteinfall durch die Sonne ist und an welcher Stelle die so genannte Regenseite ist. Nur wenige Bauherren machen sich um die Lage ihres Grundstücks Gedanken.

Doch nicht nur der Punkt Sonneneinstrahlung ist von großer Bedeutung. Zur geografischen Lage gehört auch die Frage des Baumbewuchses. Gibt es auf dem Gelände viele Bäume, kann das zum einen zu einer starken Verwurzelung des Bodens führen. Andererseits können Kiefern, Ahorn oder Eichen natürliche, angenehme Schattenspender an heißen Sommertagen sein.

Von großem Vorteil kann auch die Nachbarschaft zu einem Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiet sein – hier darf in der Regel nicht mehr gebaut werden, sodass der Zuzug weiterer Nachbarn ausgeschlossen ist.

Wichtig ist bei der geografische Lage auch, ob das Grundstück möglicherweise in einem Feuchtgebiet oder in der Nähe von Flüssen liegt. Diese können, vor allem im Frühjahr, schnell zu reißenden Strömen werden und teure Schäden an Haus und Grundstück verursachen.

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