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Förderung / Zuschüsse

Energie sparen – Mit diesen Förderungen und Zuschüssen dürfen Sie rechnen

Wer heute kluge Energiesparmaßnahmen ergreift, profitiert zukünftig in zweifacher Hinsicht. Durch niedrigere Rechnungen für Strom, Heizung und Wasser. Und aufgrund der Fördergelder, Tilgungszuschüsse und Darlehenskonditionen, mit denen der Bund die energetische Sanierung kräftig bezuschusst.

Wofür gibt es Fördermittel?

Fördermittel und Zuschüsse werden für Neubauten und Bestandsbauten bewilligt. Bei Bestandsgebäuden fördert der Bund beispielsweise
  • die Dämmung von Dach, Obergeschoss, Fassade und Keller;
  • den Austausch von Fenstern;
  • die Erneuerung und den Austausch von Heizungsanlagen, die mindestens zwei Jahre alt sind;
  • den Umstieg auf eine Wärmepumpe;
  • die Installation von Photovoltaik- und Solaranlagen sowie von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.
Auch bei Neubauten erhalten Sie für die Installation von Photovoltaik und den Einbau von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung finanzielle Unterstützung. Darüber hinaus stellt der Bund hier Fördermittel bereit für
  • die Nutzung von Erdgas für die Heizungsanlage oder die Wärmepumpe;
  • den Einbau von Niedertemperatur- und Brennwerttechniken mit geringerer Betriebstemperatur und verringerter Schadstoffemission in Kombination mit Brennstoffen wie Heizöl, Pellets oder Pflanzenöl;
  • die Installation von Wärmepumpen.
Mit bis zu 30.000 € pro Wohneinheit beteiligt sich der Staat an Maßnahmenpaketen oder Einzelmaßnahmen, die technische Mindeststandards erfüllen und geeignet sind, den Energieverbrauch und/oder den CO2-Ausstoß zu senken. Vergeben werden die Zuschüsse wie auch günstige Darlehen für die Sanierung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Maßnahmen zur Verwendung erneuerbarer Energien fallen dagegen überwiegend in den Zuständigkeitsbereich des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das eine Basisförderung für Bestandsbauten und eine Innovationsförderung für Neubauten vorsieht.

Wichtige Informationen für die Antragstellung

Vor der Antragstellung benötigen Sie eine Beratung durch einen Sachverständigen, der Ihnen eine Bestätigung zum Antrag ausstellt oder den Antrag gleich für Sie ausfüllt. Auch diese Beratung wird durch den Bund gefördert. Weitere Informationen zu allen aktuellen Fördermöglichkeiten finden Sie auf den Webportalen des Bundesamtes und der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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