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Heizung modernisieren

Heizung komplett oder teilweise modernisieren?

Energie und damit bares Geld sparen lässt sich mit neuen Heizungsanlagen, die moderne Brennwerttechnik nutzen. Doch auch das Modernisieren älterer Heizungsanlagen komplett oder in Teilen wirkt sich positiv auf die Energiebilanz Ihrer Immobilie aus.

Heizung überprüfen und Modernisierungsbedarf ermitteln

Bevor Sie eine Modernisierung durchführen, empfiehlt es sich, die vorhandene Heizung einer gründlichen Prüfung zu unterziehen, um festzustellen, ob sich die Optimierung einzelner Komponenten rechnet oder ob besser die gesamte Anlage ausgetauscht wird. Wichtige Checkpunkte sind
  • die Thermostate: Erlauben sie eine einfache Regulierung? Wie ist es um die Verschleißteile und Ventile bestellt? Lassen sich programmierbare Thermostate mit intelligenter Steuerung einsetzen?
  • die Rohrleitungen: Sind die Rohre für Warmwasser und Heizung ausreichend gedämmt? Denken Sie hier unbedingt an die Vorschriften der Energieeinsparverordnung.
  • die Pumpe: Hier ist nicht allein eine Prüfung der Verschleißteile interessant. Auch ein Austausch einstufiger Pumpen gegen selbstregulierende Modelle kann zur deutlichen Kostenersparnis führen.
Die komplette Überprüfung Ihrer Heizungsanlage und die Ermittlung des Modernisierungsbedarfs überlassen Sie am besten einem Fachbetrieb. Achten Sie darauf, dass ein DIN-Verfahren angewandt wird, und vergleichen Sie vorab die Kosten.

Hydraulischer Abgleich und regelmäßige Wartung

Zu den wichtigen Modernisierungskomponenten gehört der hydraulische Abgleich einer Heizungsanlage. Bei diesem Verfahren wird der Bedarf an Heizungswasser ermittelt, anschließend werden die Thermostate entsprechend eingestellt. Der Vorteil: Die Gleichmäßigkeit der Wärmeverteilung steigt, die Kosten sinken. Nicht zu vernachlässigen ist schließlich die regelmäßige Wartung Ihrer Heizungsanlage, in deren Verlauf sie gereinigt, auf Verschleiß überprüft und entlüftet (Heizkörper) wird.

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