05.August.2020
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Fussbodenheizung

Fußbodenheizung in Neu- und Altbau

Fußbodenheizungen tragen dazu bei, die Heizkosten zu verringern, da große Heizflächen auch bei niedrigeren Temperaturen angenehme Wärme verbreiten. Die Effizienz einer Fußbodenheizung hängt vor allem von der Kombination aus Wärmedämmung und Bodenbelag ab. Einige Materialien wie Stein oder Keramik eignen sich besonders gut für das Verlegen von Fußbodenheizungen. Bei Laminat oder Parkett müssen Sie gegebenenfalls geringfügige Abstriche machen – lohnenswert ist die Investition dennoch.

Fußbodenheizung im Neubau berücksichtigen

Am einfachsten ist die Verlegung einer Fußbodenheizung im Neubau. Sind Sie handwerklich geschickt und wollen die Sache selbst angehen, legen Sie sich hierfür am besten das Komplettpaket eines bewährten Herstellers zu. Vor der Verlegung wird auf dem Untergrund eine Wärme- und Trittschalldämmung angebracht. Anschließend werden die Rohre verlegt und erst dann wird Estrich aufgetragen. Wie Sie die Verlegung im Detail planen, hängt allerdings auch davon ab, welchen Bodenbelag Sie am Ende verlegen wollen. Haben Sie wenig Erfahrung mit solchen Tätigkeiten, empfiehlt sich die Beratung durch einen Fachmann – wenn Sie die Arbeit nicht ganz delegieren wollen.

Lässt sich eine Fußbodenheizung nachträglich verlegen?

Was im Neubau mittlerweile zum Standard gehört, ist im Altbau nur bedingt möglich und sinnvoll. Zwar gibt es jede Menge Möglichkeiten, eine Fußbodenheizung auch nachträglich einzubauen. Wirklich warm und kostensparend wird es aber nur, wenn Sie die Verlegung mit anderen Maßnahmen der Wärmedämmung kombinieren und einen angemessenen Wärmedurchlasswiderstand erzielen.

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