Aktuell Bau GmbH

Eine Markise ist ein Sonnen-, Sicht- und Windschutz aus Stoff, der mit einem Gestell oder einer anderen Konstruktion frei aufgestellt oder an Fassade, Balkon etc. befestigt wird. Dabei hängen die Vorteile der jeweiligen Markise von ihrer Variante und von ihrem Gebrauchsort ab. Denn Markisen sind in der Regel auf bestimmte Bereiche, wie Terrasse oder Pool, abgestimmt und in unterschiedlichsten Farben und Designs erhältlich.

Markisen als Sonnen-, Wind- und Sichtschutz

Ob eine Markise für Sie in Frage kommt und welches Modell geeignet ist, hängt von vielen Faktoren ab. In erster Linie haben Markisen die Aufgabe, Sie vor praller Sonne, kaltem Luftzug und/oder fremden Blicken zu schützen

Markisen schützen vor Sonne

Die meisten Markisen werden angeschafft, um vor zu starker bzw. direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Denn direkte Sonneinstrahlung führt nicht nur schnell zu Überhitzen oder Sonnenbrand, sondern kann auch durch ihre unangenehme Blendwirkung bei der Arbeit oder Freizeit stören. Dabei schützt eine Markise nicht nur den Außenbereich wie etwa die Terrasse oder den Balkon, sondern hält zudem die Sonnenstahlen davon ab, ungünstig auf PC-Monitor oder Fernseher im Wohnungsinneren zu strahlen oder die Wohnung zu sehr aufzuheizen.

Markisen schützen vor Wind

Je nach Lage beispielsweise einer Terrasse oder eines Pools kann der Wind als störend empfunden werden. So ist gemütliches Sonnen oder Lesen auf einer windigen Terrasse eher unangenehm, trotz der kühlenden Wirkung des Luftzugs. In solchen Fällen kann eine Markise gegen den Wind einen guten Schutz bieten.

Markisen schützen vor Blicken

Vor allem in der Stadt stehen die Häuser oft relativ dicht nebeneinander, sodass der Nachbar direkt in den eigenen Garten oder auf den Balkon sehen kann. Um seine Freizeit ungestört zu genießen, schirmen Markisen fremde Blicke wirkungsvoll ab.

Vorteile verschiedener Markisenarten

Es gibt unzählige Arten von Markisen. Dabei unterscheiden sich die Markisen vor allem durch ihren Mechanismus, ihre Befestigungsart und ihren Einsatzbereich. Im Folgenden werden die vier wichtigsten Markisenarten mit ihren Vorteilen vorgestellt.

Seitenmarkisen

Seitenmarkisen ähneln einem seitlichen Rollo und können sehr einfach montiert werden. Wird die Seitenmarkise gerade nicht benötigt, wird sie über eine praktische Rückrollfunktion eingerollt. Seitenmarkisen werden in der Regel als Seitenschutz für Terrassen verwendet.

Gelenkmarkisen

Gelenkmarkisen werden gerne als flexible Bedachung über Balkonen oder Terrassen montiert und lassen sich einfach ein- bzw. ausfahren. Dabei gibt es Gelenkmarkisen mit manuellem Kurbelantrieb oder elektrischem Motorantrieb.

Freistehende Markisen

Der größte Vorteil von freistehenden Markisen ist, dass man sie flexibel an verschiedenen Stellen einsetzen kann, und zwar genau da, wo man sie gerade braucht. Auch ist keine Hauswand in der Nähe für die Befestigung nötig. So eignet sich eine freistehende Markise zum Beispiel dafür, einen Pool mitten im Garten vor den Blicken der Nachbarn oder vor Wind zu schützen.

Klemmmarkisen

Klemmmarkisen sind besonders leicht zu montieren und erfordern weder Bohren noch Dübeln. So hinterlassen sie keine Spuren, sodass sie gut für Balkone von Mietwohnungen geeignet sind. In der kalten Jahreszeit können Klemmmarkisen ganz einfach abmontiert und zum Beispiel im Keller bis zur nächsten Sommersaison sicher gelagert werden.

FAZIT
Markisen gibt es in den unterschiedlichsten Formen und mit den unterschiedlichsten Mechanismen, wie Seitenmarkisen, Gelenkmarkisen, Klemmmarkisen oder freistehende Markisen. Je nach Bereich, in dem die Markise eingesetzt werden soll, kommen andere Modelle in Betracht, die alle ihre eigenen Vorteile mit sich bringen. Allen Markisenarten gemein ist, dass sie vor Sonne, Wind oder unwillkommenen Blicken schützen und optisch ansprechend für ein wenig Urlaubsstimmung sorgen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here