Fassaden

Fassaden – mehr als nur ein kleidsames Outfit für Ihr Haus

Die Fassade eines Hauses wird in erster Linie über ihre ästhetische Gestaltung wahrgenommen. Doch im Bauwesen kommt der Fassade bedeutend mehr Gewichtung zu, denn neben der Gestaltung sind die Konstruktion, das verwendete Material, die Funktion und die Wärmedämmung zu berücksichtigen. Daher wird der Begriff Fassade heute nicht mehr nur für die der Straße zugewandte Seite eines Gebäudes verwendet. Stattdessen gilt er als Synonym für die gesamte Außengestaltung eines Hauses nach funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten.

Gesetzliche Vorgaben beachten

Sowohl die funktionale als auch die ästhetische Gestaltung unterliegen dabei den regional unterschiedlichen Vorschriften der Baubehörden. Für die Wärmedämmung sind zudem die Vorgaben nach der Energieeinsparverordnung zu berücksichtigen. Zu guter Letzt sollten Sie bei der Planung einer sehr außergewöhnlichen Fassade oder bei baulichen Veränderungen auf eine Einigung mit Ihren Nachbarn achten. Denn gerade in eng bebauten Straßen oder bei Doppelhaushälften lassen sich Streitereien durch frühzeitige Absprachen und gegenseitige Rücksichtnahme vermeiden.

Verschiedene Auswahlfaktoren klug kombinieren

In die Planung einer Fassade gehen die Aspekte Wärmedämmung und Konstruktion ein. Beide sind eng miteinander verbunden, denn Konstruktion und Wandaufbau entscheiden wesentlich darüber, welche Art der Wärmedämmung sinnvoll und kostengünstig durchführbar ist. So lässt sich ein zweischaliger Aufbau beispielsweise sehr gut für eine Befüllung mit Wärmedämmstoffen nutzen. Die kluge Auswahl der Verkleidung oder ein Spezialputz können für zusätzlichen Schutz gegen Wärmeverluste im Winter und das Eindringen von Hitze im Sommer sorgen.

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