Dachausbau

Dachausbau: Kosten und Nutzen rechtzeitig abwägen

Neubau oder Bestandsimmobilie – der Dachausbau bietet eine gute Gelegenheit, die Wohnfläche zu erhöhen. Planen Sie bereits Ihren Hausbau, sollten Sie den Dachausbau von Anfang an einbeziehen, auch wenn Sie den Dachboden erst in einigen Jahren als Wohn- oder Arbeitsraum nutzen werden. Zwar ist ein späterer Dachausbau in vielen Fällen möglich, Aufwand und Kosten reduzieren sich aber, wenn Sie schon beim Neubau neben der Konstruktion Details wie die Treppenerweiterung, den Einbau einer Heizung sowie die Installation von Elektro- und Sanitäreinrichtungen berücksichtigen.

Dachausbau in Bestandsimmobilien

Erwägen Sie den Dachausbau in einer Bestandsimmobilie, klären Sie vorab drei Fragen:
  • Benötigen Sie für den geplanten Dachausbau eine Genehmigung durch das Bauamt?
  • Ist die Konstruktion des Dachstuhls für einen Ausbau geeignet? Gibt es Baumängel, die zuvor behoben werden müssen? Holen Sie sich hierfür ein Sachverständigengutachten ein.
  • In welchem Verhältnis stehen Aufwand und Nutzen?
Wohnraum gewinnen Sie auf dem Dachboden, wenn dieser sich so ausbauen lässt, dass er eine Höhe von mindestens cm erreicht. Kosten, die neben dem eigentlichen Ausbau zu berücksichtigen sind, entstehen für die gesetzlich vorgeschriebene Wärmedämmung, für eine Trittschalldämmung, den Einbau von Fenstern, die Verlängerung der Treppe, die Installation von Leitungen und Heizung sowie für die Renovierung und Einrichtung. In unserem Beitrag „Dachausbau Kosten“ erfahren Sie mehr über die zu erwartenden Kosten, sodass Sie ganz in Ruhe Ihre persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen können.

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