potsdam_primagas  Blockheizkraftwerke (BHKW) helfen zu heizen und erzeugen gleichzeitig Strom. Doch nur wenige Hausbesitzer wissen, dass es eine Förderung für Blockheizkraftwerke gibt. Nur jedem fünften Bundesbürger ist bekannt, dass es vom Staat Zuschüsse für Blockheizkraftwerke gibt, hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasherstellers Primagas ergeben. „Privatpersonen verzichten damit unter Umständen auf viel Geld, das sie in die energetische Sanierung ihrer Immobilien investieren könnten“, lautet das Fazit von Primagas.

Seit dem 1. April 2012 kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für den Kauf eines Blockheizkraftwerkes ein Zuschuss beantragt werden. Das ist jedoch nur wenigen Hausbesitzern bekannt, wie die Emnid-Umfrage von Primagas zeigt. Bei den 40- bis 49-jährigen lag kannten sogar nur zwölf Prozent das aktuelle Förderprogramm. „Bauherren und Modernisierer, die das neue Förderprogramm nicht kennen, verpassen unter Umständen eine gute Gelegenheit, um bei den Energiekosten viel Geld zu sparen“, sagt Thomas Landmann, der Verkaufsdirektor von Primagas.

Die in Absicht gestellten Investitionszuschüsse seien ein deutliches Zeichen der Politik, für alle Anlagen, die nach dem Prinzip Kraft-Wärmekopplung gleichzeitig Strom und Wärme generieren. „Mit diesem finanziellen Anreiz ist es jetzt für Bauherren und Modernisierer noch interessanter, in moderne KWK-Technologie zu investieren“, sagt Thomas Landmann. Blockheizkraftwerke gehören zu den effektiven und sauberen Energielösungen auf dem Markt. Sie stoßen bis zu 30 Prozent weniger Kohlendioxid aus und sind auch für Einfamilienhäuser geeignet..

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