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Besitzer von Fertighaus oder Massivhaus in Saarbrücken beschäftigen sich mitunter mit der Frage, wie sie die Energiekosten ihres Eigenheimes senken können. Hausbesitzer im Saarland haben die Möglichkeit, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat jetzt die Zuschüsse für Energieberatung erhöht – wer ein Eigenheim besitzt, kann sich also einen Teil der Kosten für eine Energieberatung teilweise erstatten lassen. „Ziel der Förderung ist es, im privaten Bereich Investitionen auszulösen, die den Energiebedarf in Wohngebäuden senken und Umweltbelastungen, insbesondere CO2-Emissionen, vermindern.

Gewährt werden die Zuschüsse über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA. Fördermittel gibt es, wenn eine Vor-Ort-Beratung vor einer energetischen Sanierung eines Fertighauses oder Massivhauses in Saarbrücken stattfindet. Bedingung: Es müssen Architekten oder Ingenieure mit der Energieberatung beauftragt werden. Der Zuschuss für eine umfassende BAFA-Beratung vor Ort steigt für Ein- und Zweifamilienhäuser von 300 auf 400 Euro. Danach gibt es einen Beratungsbericht mit Hinweisen, wie Hausbesitzer ihr Wohngebäude dauerhaft energetisch sanieren können. Ziel ist der Umbau eines Massivhauses oder Fertighauses zu einem KfW Effizienzhaus. Nach einer Beratung stehen die Chancen zudem gut, Fördermittel wie Zuschüsse oder zinsgünstige Sanierungsdarlehen der KfW-Bank zu erhalten.

Wem die Kosten für eine BAFA Energieberatung zu hoch sind, der kann sich auch an die Verbraucherzentrale des Saarlandes wenden. Zwar ist eine solche Beratung nicht so ausführlich wie die Energieberatung der BAFA, sie geht aber mehr ins Detail und erfasst vor allem die Fragen, die ein Hauseigentümer gezielt stellt – etwa, weil er nur das Dach sanieren oder die Fassade dämmen möchte.

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