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Viele Stromanbieter in Rostock erhöhen die Preise. Besitzer von Fertighäusern oder Massivhäusern, die davon betroffen sind, sollten einige Dinge beachten. Mit Inkrafttreten des höheren Preises sollten Hauseigentümer den Stand ihres Stromzählers notieren, rät die Verbraucherzentrale von Mecklenburg-Vorpommern. Nur so könne sichergestellt werden, dass bis zum Tag der Preiserhöhung auch die alten Preise berechnet werden.

„Ändern Energieversorgungsunternehmen ihre Preise, sollten Kunden am Tag der Änderung ihren Zählerstand selbst ablesen und möglichst unter Zeugen dokumentieren“, sagt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Die Energieexperten haben gute Gründe für diesen Rat. Weil ein Stromzähler nur einmal im Jahr abgelesen wird, schätzen viele Energiedienstleister den Verbrauch des Stroms vor oder nach einer Strompreiserhöhung. Grundlage dafür sind statistische Daten. Kunden haben jedoch meist das Nachsehen, weil der geschätzte Energieverbrauch in vielen Fällen nicht mit dem tatsächlichen Energieverbrauch übereinstimmt.

Auch bei einem Vertragswechsel ist es ratsam, vor dem Stichtag zum Wechsel die Zählerstände unter Zeugen zu notieren. Wer Fragen zur Energierechnung hat, kann sich an die Energieberatung der Verbraucherzentrale werden. Rostocker Hausbesitzer erhalten unter Tel. 0381 2087050 einen Termin für eine Energieberatung.

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