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Das Hamburger Umland erfreut sich wachsender Beliebtheit: Rund um die Hansestadt sind 2011 mehr neue Wohnungen gebaut worden, als in Hamburg selbst. Das geht aus einer Studie des Instituts Georg Consulting Immobilienwirtschaft | Regionalökonomie zum Wohnungsmarkt in Hamburg und den nördlichen Landkreisen von Hamburg hervor. Mit 3.394 Wohnungen liegen die nördlichen Landkreise von Hamburg vor Hamburg selbst: Die Hansestadt vermeldete für 2011 exakt 3.307 neu gebaute Wohnungen.

Wohnen im Umland ist beliebt

Im Fokus der Untersuchungen standen die Landkreise Segeberg, Stormarn, Pinneberg und Herzogtum Lauenburg. Im Vergleich zu 2010 legte die Zahl der neu gebauten Wohnungen vor den Toren Hamburgs sogar noch um 1,1 Prozent zu. Von allen Landkreisen ist im Kreis Stormarn am meisten gebaut worden – dort entstanden 2011 fast 1.150 Wohnungen. Das Herzogtum Lauenburg vermeldete für den gleichen Zeitraum 592 neue Wohnungen.

Unterschiede gibt es nicht nur im Zusammenhang mit der Zahl der fertiggestellten Wohnungen, sondern auch bei den Größen der neuen Wohnungen. Während sich die Hamburger mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 37 Quadratmeter je Einwohner zufrieden geben, sind es im Kreis Stormarn 43,5 Quadratmeter. Die Durchschnittsgröße einer Hamburger Wohnung lag bei 72,6 Quadratmetern, im Landkreis Stormarn hingegen bei 94,9 Quadratmetern.

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