Die Zahl der Einbrüche in Einfamilienhäuser ist unverändert hoch. Dabei reichen kleine Maßnahmen aus, um ungebetenen Gästen das Leben schwer zu machen. Allein der Einsatz moderner Sicherheitstechnik dämmt die Fallzahlen ein, wie das Baufinanzierungsportal baufi24.de berichtet. Demnach konnten im Jahr 2014 rund 42 Prozent der Einbrüche mit Hilfe von mechanischem und elektronischem Einbruchschutz verhindert werden.
„Am ehesten lohnt es sich, in mechanische Sicherheitstechnik, die sich an potenziellen Schwachstellen abringen lässt, zu investieren“, berichtet das Portal baufi24.de Hierzu eigneten sich insbesondere Einsteck- oder Zylinderschlösser mit einer sogenannten Mehrpunktverriegelung. Wichtig sei außerdem ein erhöhter Schutz der Fenster. „Fenster ohne zusätzliche Sicherungen gegen Einbruch lassen sich leicht, oft in Sekunden überwinden“, erklärt das Baufinanzierungsportal. Wer ganz auf Nummer sichergehen will, komplettiert den Schutz mit einer Alarmanlage und Überwachungskameras.
Zwar hat die Investition in einen mechanischen oder elektronischen Einbruchschutz ihren Preis – doch das zahlt sich aus. Am besten ist es, bereits in der Bauphase eines Hauses die entsprechende Technik zu berücksichtigen. „Das Nachrüsten ist immer kostspieliger“, heißt es von baufi24.de Unterstützung gibt es von der KfW-Förderbank, die Investitionen im Rahmen der Programme „Energieeffizient sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“ unterstützt.

Nützliche Informationen sind als eBook abrufbar: http://ots.de/QFX5R

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