Aktuell Bau GmbH

Wenn die Temperaturen endlich wieder dauerhaft im zweistelligen Bereich liegen, geht es den meisten Hausbesitzern nicht anders als einem Baum: Es regt sich, man spürt eine gewisse Rastlosigkeit und viel, viel Tatendrang. Das ist gut, denn der Winter zieht mit all seinen Facetten Haus, Hof und Garten mehr in Mitleidenschaft, als mancher denkt. So wie jeder Hausbesitzer sein Gebäude auch winterfest machen sollte, so muss man eben auch richtig „auswintern“. Es steht jetzt viel Arbeit auf dem Programm, also gehen wir sie an. Doch was genau und in welcher Reihenfolge?

Das Haus selbst

Gärten und der Außenbereich können sich von Ort zu Ort unterscheiden. Das Gebäude selbst bringt jedoch alle Eigenheimbesitzer in die gleiche Lage. Und gleich hier gibt es nach dem Winter einiges zu tun.

Frühjahrsputz gilt auch für draußen

Es beginnt damit, die Überreste von Winterregen, Straßendreck und Matschspritzern zu beseitigen. Ein guter Anfang sind die Außenseiten der Fenster, falls diese nicht beim Innen-Frühjahrsputz miterledigt wurden. Danach dürfen die Rollläden herabgelassen und mit einem feuchten Lappen gereinigt werden. Diese danach allerdings für mindestens eine Stunde nicht aufwickeln, damit sie trocknen können.

Bei der Reinigung der Fassade scheiden sich indes die Geister. Moderne Putze und Fassadenfarben, auch über Wärmedämm-Verbundsystemen, können zwar durchaus mit Wasser und milden Reinigungsmitteln gesäubert werden. Schwer ist nur der reine Aufwand, weil man dazu in große Höhen reichen muss. Und: Der Einsatz eines Dampfstrahlers kann bei falscher Anwendung Fassadenfarbe oder sogar Putz demolieren. Wenn man dann schon den Hochdruckreiniger möchte, sollte man sich besser auf Außentreppen und das schmutzige Hof-Pflaster konzentrieren, die Fehler sehr viel eher verzeihen. Für die Reinigung der Fassade kann notfalls auch einen Profi engagiert werden.

Fernglas raus, der Dach-Check steht an

Als nächstes sollte man ein Fernglas oder ähnliches optisches Gerät zücken. Damit positioniert man sich nun so, dass man seine Dachdeckung gut kontrollieren kann. Das ist nicht nur einfacher, sondern auch ungefährlicher als das Heraufsteigen mit einer Leiter.

Dabei bitte auch die angrenzenden Wandflächen überprüfen, denn hier zeigen sich ansonsten unsichtbare Dach-Schäden oft noch durch feuchte Stellen. Aber wenn auch nur der geringste Zweifel aufkommt, lieber den Dachdecker einen Blick darauf werfen lassen, statt sich selbst nach oben zu begeben.

Mit dem Selfie-Stick in die Regenrinne

Wer einen langen Selfie-Stick besitzt, darf nun diesen mit seinem Handy verbinden und den Selbstauslöser einstellen. Auf diese Weise lässt sich nämlich ebenfalls höchst komfortabel alles in der Regenrinne vom Erdboden aus überprüfen.

Tipp 1:

Einen Selfie-Stick kann man sich durch eine Malerrollen-Teleskopstange und eine daran festgeschraubte Federklammer auch leicht selbst bauen.

Tipp 2:

Vorhandene aber zu kurze Sticks lassen sich mit Elektriker-Klebeband und einem Besenstiel (oder besagter Teleskopstange) auch einfach verlängern.

Wenn die Rinne allerdings voller Blätter steckt, hilft nichts, dann muss man auf die Leiter und die Überreste des Winters selbst beseitigen.

Waschgang für den Fußabtreter

Die Fußabtreter vor Vorder- und Hintertür werden im Frühling schwer mitgenommen sein. Wer sie nicht gleich ersetzen will, kann folgendermaßen vorgehen:

  1. Mit der Oberseite nach unten auf ein stabiles Wäschegestell legen
  2. Mit einem Teppichklopfer oder ähnlichem gut ausklopfen
  3. Umdrehen
  4. Mit einer groben Bürste und leichter Seifenlauge gut einschäumen
  5. Mit Wasser abspülen und mindestens einen Tag durchtrocknen lassen

Wer relativ feine Abtreter hat, kann alternativ ab Punkt 4 Teppichreinigungsschaum verwenden.

Tipp: Im kommenden Winter bei Schneefall den Fußabtreter verkehrt herum auf die Schneedecke legen. Auch das zieht groben Schmutz sehr gut heraus.

 

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Nicht nur Schlösser, sondern auch Torscharniere sind jetzt im Frühjahr für ein Tröpfchen Öl dankbar. – Foto: Fotolia/ Kara

Ein Tröpfchen Öl, bitte

Als nächstes nimmt man ein Ölkännchen oder eine Dose Sprühöl und appliziert dieses Schmiermittel in sämtliche Schlösser, Scharniere und Riegel, die dem Winterwetter schutzlos ausgesetzt waren. Bitte nicht nach der Methode „Viel hilft viel“. Ein Tropfen oder kurzer Sprühstoß reicht in aller Regel vollkommen aus.

Durchlüften macht Sinn

Der letzte Schritt am Haus selbst besteht darin, bei warmem, trockenem Wetter einmal für eine Stunde sämtliche Fenster und Luken des Hauses und seiner Anbauten weit zu öffnen. Einfach um die letzten Reste eventuell vorhandener Winterfeuchte zu beseitigen. Und: Bei unbeheizten Anbauten hat das auch den Sinn, die vielleicht noch kühle Innenluft durch warme Außenluft zu ersetzen.

Der Hof

Das Gefecht mit dem Haus wurde mit fliegenden Fahnen gewonnen. Leider gilt das für das Drumherum aber noch nicht. Einen Vorteil hat die Sache aber: Hier kommt man ohne Höhenarbeiten aus.

Der Frostschäden-Check

Wasser hat als einziges Element die unangenehme Eigenschaft, sich bei Kälte nicht etwa zusammenzuziehen, sondern sich sogar auszudehnen. Und wer die Schlaglöcher seines Ortes kennt, weiß: Eis sprengt absolut alles auf – selbst Stahl. Daher sollte man nun überall, wo sich vielleicht Wasser gesammelt hat, die Augen offenhalten. Oft sind die Aufsprengungen nur mit scharfem Blick sichtbar:

  • Blumenkübel
  • Regentonnen
  • Schirmständer
  • Fugen in gefliesten Terrassenböden
  • Etwaige Flachdächer
  • Gartenteiche/Wasserspiele
  • In Außengebäuden gelagerte Flüssigkeiten (Farbeimer…)

Kurz: alles, was Wasser enthält oder durch Regen enthalten haben könnte.

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War die Außen-Wasserversorgung im Winter aufgedreht, besteht das große Risiko, dass die Rohre vom Frost gesprengt wurden. – Foto: Fotolia/ lucky

Wasserhahn marsch

Der vorausschauende Hausbesitzer hat natürlich darauf geachtet, vor dem ersten Frost alle im Außenbereich liegenden Wasserleitungen abzusperren und sie leerlaufen zu lassen, weil hier der Frost für fürchterlichen Ärger sorgen kann. Nun ist es an der Zeit, den umgekehrten Weg zu gehen. Also: Hähne außen verschließen, dann im Keller die Abzweigung wieder aufdrehen. Nun draußen alle Hähne aufdrehen und prüfen, ob das Wasser wieder fließt.

Tipp: Vorsichtige in exponierten Regionen sollten diesen Schritt mitunter bis nach den gefährlichen Eisheiligen im Mai verschieben. In hohen Lagen sorgen diese Tage mit ihren Nachtfrösten oft dafür, dass bereits vorbereitete Leitungen doch noch platzen.

Auf ins Gefecht mit dem Grünbelag

Wo das Wetter vielleicht wochenlang feucht war und die Temperaturen so gering, dass der Taupunkt weit unten lag, wird sich rings ums Haus Moos in unterschiedlichen Dicken gebildet haben. Was um Beete auf Granit sogar schön aussehen kann, ist jedoch bei einem Neubau nicht nur hässlich, sondern kann auch das darunterliegende Material schädigen. Lästiges Grün muss also verschwinden, doch wie?

  • Gegen dicke Moos-Auswüchse helfen nur Fugenkratzer oder Spachtel. Einfach mechanisch abkratzen.
  • Dünnere Moosbeläge können mit einer Drahtbürste effektiv beseitigt werden. Bei unempfindlichen Untergründen darf auch der Gas-Unkrautbrenner zum Einsatz kommen.
  • Reiner Grünbelag kann mit einer Mischung aus Wasser, Streusalz und Essig erst angefeuchtet und dann mit einer Wurzelbürste abgeschrubbt werden.

Vor allem in Verbundpflasterfugen sollte man diese Arbeit sorgsam erledigen. Denn das Moos kann die Steine auseinanderdrücken und so im nächsten Winter Wasser einlassen – mit entsprechenden aufsprengenden Wirkungen bei Frost.

Wie steht es um die Außendekoration?

Ob Terrakotta-XXL-Windlicht oder Plastik-Gartenzwerg. Was über den Winter im Freien stand, braucht nun ein kleines Wellness-Programm. Dazu erst einmal alles sammeln, dann mit einem Handfeger vom gröbsten Schmutz befreien. Anschließend füllt man einen Wäschekorb, Mörtelkübel oder ähnliche große Behältnisse mit warmem Wasser und etwas Spülmittel und schickt die Deko zum Baden. Nach einer Viertelstunde Einweichzeit darf alles mit einer weichen Bürste abgeschrubbt werden und ist bereit für die neue Gartensaison.

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Terrassen können meist unproblematisch per Hochdruckreiniger gesäubert werden. Nur Holz darf auf keinen Fall mit diesem martialischen Werkzeug bearbeitet werden. – Foto: Fotolia / Marina Lohrbach

Arbeitsplatz Terrasse

Die Terrasse ist immer ein ganzer Akt für sich. Das liegt daran, dass sie bei den meisten Hausbesitzern eine Art in sich abgeschlossenes Refugium ist. Und so ähneln die hier anstehenden Aufgaben in ihrer Summe auch einem Mix aus Haus- und Hofputz sowie Gartenarbeit.

Los geht es damit, alles, was eventuell auf der (überdachten) Terrasse überwintert hat, wegzuräumen, denn es braucht Platz. Anschließend:

  • Den groben Dreck mit einem Besen zusammenkehren. Dabei auch nicht die Wände und Ecken vergessen, wo sich wahrscheinlich Spinnweben und ähnliches befinden.
  • Putzen: Wer ganz vorsichtig ist, macht das mit Seifenwasser, Schrubber und einem Abzieher. Nur Fliesen und unempfindliche Steinböden dürfen mit dem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Und für Holz muss man sowieso spezielle Reinigungsmittel oder vielleicht sogar Entgrauer verwenden.

Anschließend sollte auch hier die Deko auf die oben genannte Weise gereinigt werden. Mit dem Hervorholen und Säubern der Möbel ist es dann fast geschafft.

Was der Herbst in die Ecken geweht hat…

Herbstwind hat die unangenehme Eigenschaft, nicht nur Blätter, sondern allen möglichen Dreck dorthin zu wehen, wo er nicht direkt ins Auge fällt. Vielleicht in den Winkel zwischen Garage und Haus oder an die Trennwand zum Nachbarsgarten.

Für diese Aufgabe wäre es eigentlich am sinnvollsten, sich einen Laubsauger mit Fangbeutel zu kaufen oder zu leihen. Denn: Damit lässt sich dieser ganze Schmutz, der wahrscheinlich auch noch feucht-moderig zusammenklebt, wesentlich einfacher beseitigen. Wer das nicht will, der muss zu Besen und Schaufel greifen. Bitte auch unter Bäume und Sträucher in der Nähe solcher Windfang-Ecken schauen. Da staut sich meist so einiges.


In Garage und Gerätehaus alles okay?

Bereits bei der Frostschäden-Kontrolle wurde es ja kurz angesprochen, dass man auch den Inhalt seiner Außengebäude im Blick haben sollte. Das wird nun präzisiert. Dazu am besten großzügig für Licht sorgen und einfach schauen, ob im Innenraum irgendwo Spuren eines undichten Dachs zu sehen sind, etwa:

  • Auffällig alleinstehende Roststellen (etwa auf Gartengeräten)
  • Kalk-Kränze auf waagerechten Oberflächen
  • Dunkle (feucht) wirkende Stellen im Gebälk

Ist das der Fall, ist es bei den meisten Gartenhäuschen und vielen Garagen nicht weiter schwierig, die betreffende Stelle mit etwas Bitumen und Dachpappe wieder abzudichten. Gegebenenfalls muss ein marodes Dach auch umfangreicher erneuert werden. Nur aufschieben sollte man das nicht, denn jeder weitere Regentropfen verschlimmert die Lage.

Schnellcheck Wärmepumpe und Co.

Wer darüber hinaus auch eine Luft-Wärmepumpe oder eine andere Heizungsform besitzt, die zu Teilen im Freien liegt, sollte als letzte Maßnahme auch darauf einen Blick werfen. Hier vor allem, ob Zu- und Abluftöffnungen frei sind von Schmutz und Blättern.

Besteht das Gehäuse aus Metall, sollte man auf rostige Stellen achten. Diese können dann mit feinem Sandpapier (Körnung etwa 150) erst gereinigt und dann mit einem passenden (Außen-tauglichen) Lack versiegelt werden.

Der Garten

Je nach Größe des Eigenheims dürften die genannten Arbeiten gut und gerne die Feierabende und Wochenenden zweier Wochen verschlungen haben. Doch es geht in die Zielgerade, versprochen. Jetzt steht nur noch der Garten auf dem Plan.

Tanz mit dem Rasenbesen

Und da als allererstes etwas, das sich auch hinter den meisten noch so kleinen Häusern befindet: Der Rasen. Für diese Arbeit sollten zwei, besser mehr trockene Tage vergangen sein. Dann geht man dem Rasenschmutz mit dem passenden Rasenbesen an den Kragen: Je einmal längs und quer wird alles abgefegt, was auf einer Wiese nichts zu suchen hat. Wer einen Komposthaufen hat, dieses Material darauf schütten, denn Blätter und Co. sind hervorragendes Kompost-Ausgangsmaterial.

Weg mit dem Moos

Es gibt praktisch keinen Rasen, der den Winter übersteht, ohne dass sich eine dicke Moosschicht darin bildet. Das liegt einfach daran, dass Moos auch im Winter wächst, der Rasen aber nicht und deshalb nicht geschnitten wird.

Nun braucht man einen Vertikutierer. Das ist der „große Bruder“ des Rasenlüfters, hat im Gegensatz zu diesem aber keine feinen Drahtklauen, sondern stählerne Klingen. Diese rotieren und reißen das Moos in großen Fetzen aus dem Rasen, geben ihm Luft und Licht zurück.

Wer das erstmalig tut: Bitte nicht erschrecken, der Rasen wird danach, salopp gesagt, wie ein gerupftes Huhn aussehen. Aber wenn man erst mal das herausgerissene Moos per Rasenbesen entfernt hat, sieht es schon besser aus. Und wenn der Rasen wieder zu wachsen anfängt, schließen sich auch die Lücken wieder. Nur bei kahlen Stellen, die mehrere Zentimeter durchmessen, muss man den Rasen nachsäen.

Vorsicht mit dem Zurückschneiden

Zur Gartenpflege gehört es auch, die Schere bei Bäumen, Sträuchern und Hecken anzusetzen. Doch Vorsicht, damit bewegt man sich auf dünnem Naturschutz-Eis. Denn zwischen Anfang März und Ende September dürfen nur schonende Schnitte gemacht werden. Sprich: Den Kugelbusch wieder kugelig zu schneiden ist ebenso okay wie zum Nachbar herüberwachsende Strauchtriebe zu kappen.

Rabiate Ast-ab-Aktionen oder das Zurücksetzen auf den Stock sind aber verboten und mit saftigen Bußgeldern belegt.

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Vertikutieren beutelt den Rasen, fraglos. Doch nichts zu tun, würde ihn durch das weiter wachsende Moos bald ganz abtöten. – Foto: Fotolia/ bildergala

Komposthaufen kopfüber

Der nächste Blick geht in Richtung Komposthaufen, sofern vorhanden. Dieser wird nun mit einer Mistgabel praktisch auf den Kopf gestellt. Also die schon zu Erde gewordenen Bio-Reste nach oben geholt und der bei der Reinigungsaktion frisch angefallene Schmutz nach unten.

Das sorgt dafür, dass die Verrottungsprozesse schneller und effektiver ablaufen. Und man hat für die anstehenden Einpflanz-Arbeiten gleich hochwertigste Erde zur Verfügung.

Beete auflockern oder umgraben?

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Umgraben per Spaten ist ein beinharter Knochenjob und dabei nicht mal gut für die Bodengesundheit. Andere Methoden sind einfacher und besser. – Foto: Fotolia/ Ingo Bartussek

Wir kommen zu einer der letzten Arbeiten und einer echten Glaubensfrage. Dass Beete nach dem Winter aufgelockert werden müssen, steht außer Frage. Doch über das Wie scheiden sich die Geister.

  • Das klassische Umgraben mit dem Spaten ist sehr effektiv. Doch nicht nur ausgesprochene Naturschützer sehen dies kritisch und werfen ein, dass dadurch das „Biotop Boden“ auf den obersten 30 Zentimetern auf den Kopf gestellt würde, dadurch teilweise Wochen benötigt, bis es sich erholt hat – das sollten vor allem Gemüsegärtner beachten.
  • Als weniger anstrengende und bodenschonendere Maßnahme eignet sich das Einstechen und etwas Anheben mittels Grabgabel – eine Art Mischung zwischen Mistgabel und Spaten.
  • Das Prinzip des Bauern mit seinem Traktor-Pflug befolgt der sogenannte Sauzahn, ein Gerät ähnlich einer Sichel, welches man kreuzweise durchs Beet zieht und es so (sehr schonend für Menschenrücken und Bodengetier) auflockert.

Wenn die zu bearbeitende Beetfläche allerdings dreistellige Quadratmeterzahlen überschreitet, fallen diese Methoden bei allem Hang zur umweltschonenden (und Fitness-treibenden) Handarbeit weg, weil sie schlicht zu lange dauern. Dann bleibt eigentlich nur noch das Bearbeiten mittels Motorfräse oder –hacke.

Kleiner Aussaatkalender für März, April und Mai

Jeder, der sich auch nur ein wenig mit der Gärtnerei befasst hat, weiß, dass es nicht nur ein Gartenjahr gibt, in dem jeder Monat seine eigenen Anpflanz- und Aussaatphasen hat, sondern auch dass März, April und Mai dabei die wichtigsten Monate überhaupt sind. Doch was gehört denn dann ins frisch gesäuberte Beet? Dafür haben wir folgenden kleinen Kalender vorbereitet.

 

Fazit:

Nur wirklich ehrgeizige Hausbesitzer kümmern sich auch im Winterhalbjahr dauernd um ihren Außenbereich. Doch das ist nicht schlimm, denn die gleichen Arbeiten können auch zeitverzögert im Frühling stattfinden. Wer hier sorgsam vorgeht und nicht an der Zeit spart, bekommt innerhalb weniger Feierabende alles wieder auf „frühlingsfrisch“. Und erst wenn alles wieder sauber und gepflegt ist, freut man sich doch so richtig über den Lenz.

 

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