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Der auch in Hamburg vertretende Bauherren-Schutzbund wirbt bei Hausbesitzern der Hansestadt für moderne Wärmeschutzfenster. Wie der Verband mitteilte, sparen moderne Wärmeschutzfenster im Vergleich zu Einfachglas bis zu 75 Prozent an Heizkosten. „Zugleich leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, denn jeder Liter Heizöl, der eingespart wird, verringert den Ausstoß von Kohlendioxid und trägt zur langfristigen Verbesserung des Klimas bei“, erklärt der Bauherren-Schutzbund.

Gerade in Hamburg haben viele Massivhäuser oder Fertighäuser noch Fenster, die bereits Jahrzehnte alt sind. Nach Darstellung des Bauherren-Schutzbundes gelangt über alte Fenster nicht nur wertvolle Energie nach draußen. Alte Fenster stellen auch ein hohes Sicherheitsrisiko dar. „Schließlich gelangen Einbrecher am häufigsten über Fenster und Fenstertüren ins Haus.“ Ältere Fenster können leicht aufgehebelt oder eingeschlagen werden. Weitere Nachteil alter Fenster: Straßenlärm ist deutlich zu hören.

Hamburger Hausbesitzer, die sich für den Einbau moderner Fenster und Fenstertüren entscheiden, sollten vor allem auf Produkte mit dem RAL-Gütezeichen „Fenster, Haustüren, Fassaden und Wintergärten“ achten. Sie bieten nach Darstellung des Bauherren-Schutzbundes zuverlässige Wärmedämmung, Sicherheit und Lärmschutz. Deren Hersteller würden besonders auf das Zusammenspiel von Rahmen, Glas, Beschlägen und Dichtungen sowie Konstruktionen und Bedienfunktionen achten. Allerdings sollte auch auf die Montage der Fenster geachtet werden. Nur beim fachgerechten Einsetzen und Verfugen bleiben Lücken aus.

 

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