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Früher galt der Einsatz eines Wäschetrockners als wahrer Luxus. Und auch heute zählt der Wäschetrockner immer noch zu den großen Stromfressern im Haushalt. Wie die Initiative Hausgeräte+ mitteilte, ist das das Ergebnis einer Umfrage: Die Empfehlerplattform konsumgöttinnen.de hatte 6.000 Verbraucher befragt. 90 Prozent gaben an, dass sie den Wäschetrockner für den größten Stromfresser im Haushalt halten. Doch inzwischen helfen moderne Wärmepumpentrockner, jährlich bis zu 140 Euro einzusparen, teilte die Initiative Hausgeräte+ mit.

Moderne Wärmepumpentrockner arbeiten sparsam

Die Zahl ist erschreckend: Gut ein Drittel der im Fachhandel angebotenen Wäschetrockner sind regelrechte Stromfresser – sie sind in der Energieeffizienzklasse C eingestuft. Lediglich die Wärmepumpentrockner haben die Energieeffizienzklasse A und gelten damit als Stromsparer. „Einige dieser innovativen Geräte begnügen sich inzwischen mit nur halb so viel Energie als für die beste Energieeffizienzklasse A gefordert wird“, sagt Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. „Sie arbeiten so effizient, dass sie eigentlich eine bessere Kennzeichnung als A bekommen müssten.“[amazon_link asins=’B00N5QWRZC‘ template=’ProductAd‘ store=’bauratgeber-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’e2a4a93f-d35d-11e6-b31a-998a7c60e4bc‘]
Energie sparen kann man bereits vor dem eigentlichen Trocknungsvorgang, so die Initiative: Wer seine Wäsche bei 1.200 Umdrehungen pro Minute schleudert, der sorgt für eine geringe Restfeuchte. Wichtig ist es auch, das Flusensieb und den Kondensator eines Wäschetrockners zu reinigen, sagen die Experten der Initiative Hausgeräte+.

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