berlin_hn_1904_okal_solar  Dass ein Hausbau zur Kostenfalle werden kann, ist den meisten Bauherren bewusst. Deshalb entscheiden sich viele für den Bau eines Fertighauses. Denn die Kosten für den Hausbau genau zu kennen ist für 43 Prozent der Bauherren der wichtigste Aspekt, teilt der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Der Kauf eines Fertighauses erspart den befragten Käufern auch den Stress der Bauorganisation, welcher für 41 Prozent ein Grund ist, sich für Fertighäuser zu entscheiden. Ebenso ausschlaggebend ist die Möglichkeit der individuellen Gestaltung für 32 Prozent der zukünftigen Bauherren.
Für Fertighäuser sprechen bei 31 Prozent der Kaufinteressenten auch die kostengünstige und für 18 Prozent die energiesparende Bauweise, mit der sie auf Dauer Heizkosten mindern können, so der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Dabei ist besonders das geringe Risiko der Fertighäuser wichtig für die Bauherren. Abgesehen vom Festpreis können die potenziellen Käufer die Musterhäuser vor dem Kauf ohnehin besichtigen und sich so ein genaues Bild vom zukünftigen Haus machen. Obwohl Fertighäuser des gleichen Modells in der Regel nach ein und demselben Muster gebaut werden, kann beim Bau auf individuelle Planungen eingegangen werden. Die eigenen Wünsche in den Fertighausbau einfließen zu lassen, entwickelt sich sogar zum Trend: Mehr als zwei Drittel aller neu geplanten Fertighäuser werden nach persönlichen Vorgaben errichtet.
Bei der Entscheidung für ein Fertigbauhaus lassen sich 25 Prozent der Käufer von positiven Erfahrungen von Freunden und Bekannten leiten und honorieren bei ihrer Entscheidung den Vorzug des schnellen Einzugs in die eigenen vier Wände. Den Bauherren bieten die Fertighäuser nicht nur Kostenkontrolle sondern auch größtmögliches Mitspracherecht.

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