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Herbststürme sorgen in Norddeutschland für so manchen Schaden: Abgedeckte Dächer oder umgestürzte Bäume sind typisch für Sturmschäden. Doch wer zahlt, wenn ein Unwetter ein Bild der Verwüstung hinterlässt? Die ARAG Versicherung sagt, dass bei einem Sturmschaden grundsätzlich die Gebäude-, Hausrat- oder Kaskoversicherung greift. Hauseigentümer in Oldenburg müssen nur wissen, welche Versicherung welchen Sturmschaden deckt.

Die Wohngebäudeversicherung deckt beispielsweise alle Sturmschäden am Gebäude ab – und sie geht noch weiter. Auch Folgeschäden wie eintretendes Regenwasser sind mitversichert. So erstattet die Versicherung die Kosten für neue Fliesen oder Fußböden, aber auch für ein neues Dach. „Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus nach einem Sturm wieder in Stand zu setzen“, erklären die ARAG Experten. Wie hoch die Beiträge für eine Wohngebäudeversicherung sind, richtet sich unter anderem nach der Region.

Die Hausratversicherung wiederum ersetzt nach einem Sturm Möbel und andere Einrichtungsgegenstände. Auch Folgeschäden am Hausrat sind nach Auskunft der ARAG mitversichert. Zerborstene Fenster oder Türscheiben sowie das Glasdach eines Wintergartens werden nach einem Sturm ebenfalls über die Hausratversicherung ersetzt. Kaskoversicherungen wieder treten für Schäden ein, die an Autos entstehen.

 

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