Der aktuelle Winter dürfte sich sehr auf die Geldbeutel der Dresdner Hausbesitzer auswirken. Denn der unterm Strich zu milde Winter 2011/ 2012 führt vor allem bei den Heizkosten zu Einsparungen – sagt zumindest die sächsische Verbraucherzentrale. Im Schnitt dürften die Bewohner einer 70 Quadratmeter großen Wohnung gegenüber dem vorigen Winter rund 160 Euro sparen – und das, obwohl zahlreiche Stromversorger auch in Dresden die Strompreise erhöht haben.
Vor allem der November und der Dezember waren in Dresden eindeutig zu mild. Und das hat sich auf die Heizungen ausgewirkt, die nur selten im Vollbetrieb waren. „Im kalten Vorjahreswinter wurde immerhin bis zu 20 Prozent mehr Heizenergie verbraucht. Und da ist es nicht abwägig zu vermuten, dass man in diesem Winter einiges einsparen kann“, sagt Roland Pause, Energieexperte bei der Verbraucherzentrale Sachsen.
Allerdings hält die Freude der Dresdner Hausbesitzer nur kurz – denn viele Stromlieferanten haben ihre Preise und Konditionen inzwischen angepasst. Die Verbraucherzentrale hat dennoch eine Idee, wie Strom und Geld gespart werden kann und empfiehlt eine Energieberatung. Termine hierzu können telefonisch unter 01805/ 79 77 77 (Festnetz 0,14 €/min., mobil maximal 0,42 €/min.) vereinbart werden.

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