geosolar_08_14_andreas%20hermsdorf  Die Zahl der Bauherren, die auf eine Wärmepumpe setzen, steigt: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg der Anteil von Wärmepumpen als primäre Heizquelle in Neubauten auf 32,2 Prozent, zwei Prozent mehr als 2012. Für die auf Wärmepumpen spezialisierte Geosolar Energietechnik ein Zeichen, dass viele Hausbesitzer in Wärmepumpen das Heizsystem der Zukunft sehen. Der Bundesverband Wärmepumpe berichtet, dass sich der Anteil der Wärmepumpen seit dem Jahr 2007 de facto verdreifacht hat.
Ganz vorn: die Luftwärmepumpe
Die Entscheidung von Bauherren fällt besonders häufig zu Gunsten einer Luftwärmepumpe. 22,9 Prozent der in neu gebauten Wohnhäusern installierten Heizungen werden mit Energie aus der Umgebungsluft versorgt. Der Anteil von Erdwärmepumpen liegt aktuell bei 9,2 Prozent. Gründe für die wachsende Beliebtheit der Luftwärmepumpen: Mit ihnen lässt sich die Umweltenergie besser erschließen. Außerdem ist der Aufwand einer technischen Installtion im Vergleich zu einer Erdwärmepumpe geringer.
Unterschiede gibt es auch regional: In Berlin und Brandenburg werden besonders gern Wärmepumpen installiert. Spitzenreiter ist jedoch Thüringen. Erdwärme ist beliebt in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. In Bade-Württemberg hingegen sind sechsmal mehr Luftwärmepumpen als Erdwärmepumpen installiert.
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