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Ungemütliches, teilweise stürmisches Wetter macht Hausbesitzern in Münster Sorgen: Jeder Orkan kann Schäden an Haus und Garten hinterlassen. Gut, wer richtig versichert ist. Der Direktversicherer Cosmos hat jetzt die wichtigsten Fragen sowie Antworten rund um Sturmschäden und den passenden Versicherungsschutz zusammengestellt. Schnell wird klar: Nur, wer ausreichend versichert ist, schützt sich vor den Kosten, die ein Sturmschaden verursacht.

Gerade in der Herbstzeit haben Hausbesitzer in Münster Angst vor Stürmen. Umknickende Bäume können schnell, auf das Massivhaus oder Fertighaus fallen. Auch können sich Ziegel vom Dach lösen. Ist dies der Fall, greift die sogenannte Wohngebäudeversicherung für alle Schäden, sagt Bernd Kaiser von der CosmosDirekt. „Allerdings muss es stark gestürmt haben – mit mindestens Windstärke 8.“ Ob der Wert erreicht wurde, prüft der Versicherer, nachdem ihn die Schadenmeldung erreicht hat. Wer eine Wohngebäudeversicherung abschließen will, sollte auch auf den Versicherungsschutz für Gartenhäuschen, Carport oder Garage achten.

Oftmals hinterlässt ein Sturm seine Spuren auch im Inneren eines Hauses. Dringt Wasser in ein Gebäude ein, ist die Schadenregulierung über eine Gebäudeversicherung gewährleistet. „Voraussetzung ist, dass es sich um Einbauten handelt, die fest mit dem Haus verbunden sind“, sagt Bernd Kaiser von CosmosDirekt. „Ist die bewegliche Einrichtung betroffen, zum Beispiel eine Kommode, springt die Hausratversicherung ein.“ Schäden, die durch Überschwemmungen entstehen, werden von der Gebäudeversicherung jedoch in den meisten Fällen nicht gedeckt. „Dieses Risiko muss der Eigentümer mit einer Elementarschadendeckung absichern.“ Fällt ein Baum auf ein Auto, greift ab Windstärke 8 die Teilkaskoversicherung. Die Vollkasko hingegen deckt auch Schäden, die bei einer geringeren Windstärke an einem Auto entstanden sind.

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