hn_04_06_2015%20grnde%20fr%20hauskauf  Ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung – das ist der Traum vieler Berliner oder Brandenburger. Dass das Leben in Wohneigentum auch glücklich machen kann, beweist eine neue Studie der Universität Hohenheim im Auftrag der LBS-Stiftung Bauen und Wohnen. Demzufolge sind knapp zwei Drittel der Befragten der Ansicht, dass Wohneigentum glücklicher macht. 80 Prozent der Haus- oder Wohnungseigentümer würden sich jederzeit wieder für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung interessieren.
Weiteres Ergebnis der Studie: Wer sich einmal entschlossen hat, ein Haus zu kaufen oder eine Wohnung zu erwerben, der setzt seinen Plan auch schnell um. In der Regel verging von den ersten Überlegungen bis zum Kauf der Immobilie bei zwei Dritteln der Befragten laut LBS-Stiftung Bauen und Wohnen kein Jahr. „Ausschlaggebend für die Wahl des Wohnortes sind dann in der Regel die Infrastruktur, eine ruhige Lage und die Verkehrsanbindung“, erklärt die Stiftung. Ebenso spielten berufliche Gründe und eine zentrale Wohnlage eine Rolle.
Auch Mieter gehen davon aus, dass sie in einem Eigenheim glücklicher wären. Mehr als jeder Zweite geht davon aus, dass sich mit dem Kauf eines eigenen Hauses oder einer eigenen Wohnung die Lebensqualität verbessern würde. 40 Prozent der Befragten Mieter sagten zudem, dass sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, Wohneigentum zu erwerben.

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