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Berlin gehört zu den attraktivsten und gefragtesten Wohnorten in Deutschland. Die Bundeshauptstadt ist zur Metropole von Weltformat avanciert und bietet mit bester Infrastruktur und zahlreichen ansässigen Unternehmen und Branchen eine solide Wirtschaftsstruktur. Sowohl Bundesbürger als auch ausländische Investoren entscheiden sich bevorzugt für den Standort Berlin. So hat sich Berlin in den letzten Jahren zur größten Baustelle Deutschlands entwickelt.

Baugrundstücke sind gefragt, meist hochpreisig und sie sind rar. Das Angebot kommt der Nachfrage nur noch schwer nach. Vor allem in einzelnen Lagen der Hauptstadt muss Geduld eine der wichtigsten Eigenschaften von Bauherren sein.

Eine der beliebtesten Hausformen in der Bundeshauptstadt ist die Stadtvilla. Wer sich eine Stadtvilla in Berlin bauen lässt, hat nicht nur bei der Wahl des richtigen Bauträgers die Qual der Wahl, sondern auch bei den Gestaltungsmöglichkeiten. Doch bevor mit dem Villenbau begonnen werden kann, muss das passende Baugrundstück her. Das Preisgefälle ist groß und reicht nach aktuellen Statistiken von 160,79 Euro bis zu 464,51 Euro je Quadratmeter. Entscheidend sind die Lage und die Grundstücksgröße.

Die Preise für Baugrundstücke in Berlin gestalteten sich 2014 wie folgt:bis 300 m²: 160,79 Euro / m²
300 bis 600 m²: 301,43 Euro / m²
600 bis 1200 m²: 346, 12 Euro / m²
Ab 1200 m²: 464,51 Euro / m²

Auch hierbei handelt es sich nur um Richtwerte, die je nach Anbieter natürlich mit deutlichen Änderungen einhergehen können. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beläuft sich derzeit auf 365,20 Euro. Während die Preise für kleine Grundstücke bis 300 m² in den letzten Monaten gefallen sind, kam es bei allen anderen Grundstückgrößen zu Preissteigerungen.

Die Planung der Stadtvilla
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Nachdem das Budget und die Finanzierung geklärt sind, kann das richtige Baugrundstück gesucht und gemeinsam mit dem Baupartner die Planung begonnen werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wer sich eine Stadtvilla bauen lässt, muss sich zwischen den verschiedenen Bauformen entscheiden. Zum einen handelt es sich um das Massivhaus und zum anderen um das Fertighaus.

Bei beiden Bauformen werden Stadtvillen in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen angeboten. Fertighäuser bieten den Vorteil, dass der Rohbau meist schneller gebaut wird. Dies spiegelt sich häufig in den Preisen wider, sodass eine Stadtvilla als Massivhaus häufig etwas teurer ist als das Fertighaus. Meist kann man beim Hausbau aber durch Eigenleistungen Geld sparen. Viele Hausbaufirmen bieten Stadtvillen daher Schlüsselfertig oder in verschiedenen Ausbaustufen an.

Wie bei jedem Haus sind auch bei einer Stadtvilla die Anzahl und Größe der Fenster, Dachformen und eventuelle Balkone flexibel wählbar. Der kubische Grundriss, der für eine solche Villa typisch ist, wird meist durch die großen Fensterfronten betont, die sich sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss wiederfinden. Viele Berliner Villen werden an den Fenstern im Obergeschoss mit französischen Balkonen ausgestattet.

Die Innenausstattung
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Auch bei der Innenausstattung haben Familien, die sich eine Stadtvilla in Berlin bauen lassen, die Qual der Wahl. Angefangen von der Anzahl der Badezimmer über deren Ausstattung bis hin zur Haustechnik ist alles individuell nach eigenen Wünschen wählbar. Die meisten Hausbaufirmen zeigen sich hier ausgesprochen flexibel und können dadurch auch auf außergewöhnliche Wünsche eingehen. Typisch für die Stadtvilla sind mehrere Geschosse. Dabei kann ein solches Eigenheim sowohl als zwei- als auch als dreigeschossiges Haus geplant werden. Der Stil der Stadtvilla findet sich häufig auch im Garten wieder, der von vielen Besitzern parkähnlich gestaltet wird.

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