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vdz_pv-anlage_270px_72dpi  Solarthermie deckt bis zu 65 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs

Solarthermieanlagen können nicht nur zur Trinkwassererwärmung genutzt werden, sondern auch zur Heizungsunterstützung. Wer jetzt beim Heizungstausch in die Kombination mit einem Brennwertkessel investiert, kann man schon im kommenden Winter von der Senkung des Energiebedarfs der Heizungsanlage von bis zu 40 Prozent profitieren.
 

Zudem erhalten Modernisierer vom Staat noch bis zum Jahresende den Kesselaustauschbonus in Höhe von 600 Euro, wenn der alte Heizkessel vom Fachhandwerker gegen einen Brennwertkessel ersetzt wird. Brennwertkessel können praktisch überall dort eingesetzt werden, wo bereits ein herkömmlicher Heizkessel verwendet wird. Aufgrund ihres Konstruktionsprinzips haben sie einen Nutzungsgrad von nahezu 100 Prozent.Die Nutzung der Solarthermie zur Wärmeerzeugung bringt viele Vorteile mit sich. Die Energie der Sonne ist umweltfreundlich, kostenlos und unbegrenzt verfügbar. Ob im Sommer oder auch im Winter, Solarthermieanlagen liefern Energie – selbst bei bedecktem Himmel. Damit entlasten sie die Heizungsanlage, indem sie die sommerliche Trinkwassererwärmung bis weit hinein in die Übergangszeit im Herbst übernehmen. Horst Eisenbeis, VdZ: „Bei der Kombination von Brennwerttechnik und Solarthermie sind zusätzlich bis zu zehn Prozent Einsparung möglich. Insgesamt lassen sich 50 bis 65 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie umweltfreundlich und mit positiver CO2-Bilanz decken“. Darüber hinaus schonen Solaranlagen den vorhandenen Heizkessel, verringern die Brennerstarts und sorgen dafür, dass der Kessel einen großen Teil des Jahres abgeschaltet bleibt. Die Kombination von Brennwerttechnik und Solarthermie erfüllt die aktuellen gesetzlichen Anforderungen und wird als Sanierungsmaßnahme im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) der Bundesregierung sowie von der KfW-Bankengruppe gefördert.VdZ / Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V.Robert-Koch-Platz 4   10115 BerlinTel.: 030 / 27 87 44 08-0Fax: 030 / 27 87 44 08-9E-Mail: info@vdzev.deHomepage des VdZDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Zusatzeinkommen für HausbesitzerWohneigentumsförderung und energetische Sanierung aus einem GussFreiwilligkeit schlägt Zwang
 

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