Die Kriminalstatistik verzeichnet für 2009 bundesweit 113.800 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Veraltete Fenster, Balkon- oder Terrassentüren erleichtern Gaunern das Geschäft. Sie sind mit leicht zu überwindenden technischen Sicherungen ausgestattet und bieten selbst einfachem Werkzeug kaum Widerstand. Besonders wichtig ist die Modernisierung der „Einbruchsklassiker“: Schlecht einsehbare und unbeleuchtete Haustüren sind für Langfinger ebenso attraktiv wie die gut auszuhebelnde Balkon- und Terrassentür an der Rückseite und alte Fenster, die oft mit einfachsten Beschlägen und Schließeinrichtungen ohne Sicherheitsfunktion ausgestattet sind.

Hochwertige Fenster für mehr Sicherheit

Zur Basisausstattung gegen Einbrüche gehören neben einem stabilen Fensterflügel und Rahmen die gute Befestigung der Scheibe sowie widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen, am besten mit sogenannten „Pilzkopfzapfen“. Einbruch hemmende Verglasungen und abschließbare Griffe mit Aufbohrschutz komplettieren die integrierte Sicherheitsmechanik. Ferner ist auch die Verknüpfung mit einer Alarmanlage ratsam. Dann melden Sensoren die Angriffe auf die Fenster.

Elektronischer Schutz für Haustüren

Veraltete Sicherheitsmechanismen schrecken Einbrecher nicht ab. Stabile Materialien, aufbohrsichere Schlösser und massive Sicherheitsverriegelungen bieten maximale Sicherheit. Türen mit integrierten Audio- und Video-Systemen bewahren den Bewohner vor ungebetenen Gästen. Steht ein bekanntes Gesicht vor der Tür, kann der Gast mit einem elektrischen Türöffner eingelassen werden. Ganz modern, aber nicht billig, sind sogenannte Fingerprint-Systeme. Nur der zuvor gespeicherte Fingerabdruck ermöglicht zutrittsberechtigten Personen das Betreten des Hauses ohne Schlüssel. Nicht berechtigten Personen wird der Zutritt automatisch verweigert. Alle diese elektronischen Sicherheitsbauteile haben neben der Schutzfunktion noch einen Vorzug: Sie sind heutzutage sehr klein und fügen sich gut in das Design der Haustür oder des Türrahmens ein. (VFF).

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