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Es muss nicht immer ein neues Massivhaus oder Fertighaus in Potsdam sein – auch ein Gutshaus oder ein Schloss haben als Wohnimmobilien ihren Reiz. Rund um Potsdam gibt es zahlreiche ungenutzte Baudenkmäler, die nur darauf warten, aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt zu werden. Wer in eine denkmalgeschützte Immobilie investiert, der kann die Kosten beim Finanzamt geltend machen.

Sie prägen das Bild der Mark Brandenburg – Schlösser, Gutshäuser oder denkmalgeschützte Fachwerkbauten aus der preußischen Zeit. Doch viele denkmalgeschützte Immobilien sind dem Verfall preisgegeben. Dabei kann der Kauf eines Baudenkmals im Land Brandenburg eine durchaus lohnenswerte Anlage sein, erklärt die Immovaria GmbH, ein auf die Sanierung denkmalgeschützter Mehrfamilienhäuser spezialisiertes Unternehmen. „Ein Investor, der eine denkmalgeschützte Immobilie kauft und auf eigene Kosten saniert, leistet einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Kulturgeschichte“, heißt es aus dem Hauses Immovaria. Das Unternehmen hat beobachtet, dass Denkmalimmobilien als Anlageobjekte eine Renaissance erleben.

Sanieren mit staatlicher Unterstützung

Vor allem der steuerliche Aspekt ist nach Auskunft von Immovaria-Geschäftsführer und Denkmalschutzexperte beim Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie in Brandenburg nicht zu verachten. „Der Staat revanchiert sich bei Denkmalschützern mit erheblichen Steuervergünstigungen“, erklärt Immovaria. Die Kosten für den Erhalt historischer Elemente an Fassade oder im Inneren der Immobilie können dem Unternehmen nach innerhalb von zwölf Jahren von der Einkommenssteuer abgesetzt werden.

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