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Wer sich ein Fertighaus bauen lässt, spart viel Zeit und Nerven. Aber es gibt auch die Möglichkeit dabei bares Geld retten. Statt das Fertighaus komplett vom Profi bauen zu lassen, kann der Hausherr selbst mit anpacken und die Arbeitskosten damit drastisch reduzieren. Die Eigenleistung, Experten sprechen hier von Muskelhypothek, im Ausbauhaus ergibt sogar eine Ersparnis zwischen 5.000 und 20.000 Euro, sagt der Bundesverband Deutscher Fertigbau.

Ein Ausbauhaus unterscheidet sich von einem Fertighaus darin, dass der Hausherr einfache Arbeiten im Innenausbau des Hauses selbst übernimmt. Jedes fünfte Fertighaus entsteht mittlerweile durch die tatkräftige Unterstützung der Eigentümer. Dabei sollte man die Menge an Zeit, die investiert werden muss jedoch nicht unterschätzen. Denn auch eher einfache handwerkliche Projekte wie Malern, Tapezieren oder das Verlegen von Bodenbelägen kosten Zeit, sagt der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Völlig allein muss man die handwerklichen Aufgaben aber dann nicht bewältigen. Bei Fragen oder Problemen steht den Hobbyhandwerkern immer ein Ausbauberater des Herstellers zur Seite.

Die benötigten Baumaterialien werden dem Eigentümer in Ausbaupaketen mit einer detaillierten Anleitung geliefert. Die Pakete werden direkt in der richtigen Baureihenfolge verschickt, so dass kein Chaos beim schrittweisen Ausbau entsteht, verspricht der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Dennoch sollten kompliziertere Arbeiten den Profis überlassen werden. Besonders wenn es um Elektroinstallationen oder Klempnerarbeiten geht, sollte der Experte die Sache übernehmen, meint der Bundesverband Deutscher Fertigbau.

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