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Die Sanierung eines alten Hauses wird häufig von der KfW-Bank unterstützt. Bei der Modernisierung ist jedoch auch darauf zu achten, dass Auflagen des Gesetzgebers etwa in Sachen Energieeffizient genutzt werden. Ob ein Bauunternehmer auch wirklich alle Vorschriften einhält, können nur wenige Bauherren wissen. Deshalb weist die Verbraucherzentrale Sachsen auf die so genannte Fachunternehmererklärung hin, die jeder Bauunternehmer abgeben muss. Sie bietet Sicherheit bei der Sanierung.

„Viele Bauherren fragen sich, wie sie die Einhaltung der Vorschriften, beispielsweise der Energieeinsparverordnung (EnEV) überprüfen sollen“, sagt Energieexpertin Ulrike Körber von der Verbraucherzentrale Sachsen. Um sanierungswilligen Eigenheimbesitzern Sicherheit über die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu geben, schreibt der Gesetzgeber seit Oktober 2009 die so genannte „Fachunternehmererklärung“ vor.

Die Verbraucherzentrale Sachsen rät jedoch unabhängig von dieser Erklärung dazu, bei Sanierungsarbeiten unbedingt einen unabhängigen Experten einzuschalten, der von Anfang an beratend zur Seite steht. Müssten nämlich nicht eingehaltene Vorschriften nach Abschluss einer Sanierung umgesetzt werden, könne dies zeitaufwändig und teuer werden, so die Verbraucherschützer. Um schon im Vorfeld geeignete Anbieter auszuwählen, sollten deshalb für jede Maßnahme mindestens drei Angebote eingeholt und am besten mit einem unabhängigen Berater geprüft werden.

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