Um die Risiken beim Hausbau unter Kontrolle zu halten, holen sich viele Bauherren zunehmend den Rat der Experten des Bauherren-Schutzbundes. Die Probleme reichen von Baumängeln bis zur Insolvenz der Baufirma und den anfallenden Mehrkosten für das Eigenheimprojekt. Für 74 Prozent der Mitglieder im Bauherrenschutzbund ist die Kompetenz der Vertrauensanwälte und Bauherrenberater deshalb ein Hauptaspekt ihrer Mitgliedschaft. Etwa 55 Prozent der privaten Bauherren nehmen die Unterstützung durch den Verbraucherschutzorganisation während ihres Hausbaus in Anspruch, da sie auftretende Mängel nicht ohne Rat beseitigen können.

Einen besonders hohen Stellenwert hat für 82 Prozent der Bauherren die baubegleitende Qualitätskontrolle durch den Bauherren-Schutzbund. Für weitere 63 Prozent ist die Kontrolle der Kaufverträge durch einen Anwalt der Organisation unerlässlich, gefolgt von der Beratung beim Grundstückskauf auf die 20 Prozent der Mitglieder Wert legen. Der „Bau-Rechtsrat“ wird jedoch nicht nur bei der Prüfung der Kaufverträge in Anspruch genommen, sondern auch von 34 Prozent bei der Durchsetzung von Mängelbeseitigungen oder Konfliktlösungen, dies ergab eine bundesweite Befragung von 350 Mitgliedern des BSB.
Die Auswertung der Umfrage ergab, dass jeder siebte Bauherr mit finanziellen Schäden durch Baumängel und Vertragsbrüche zu kämpfen hat. Deshalb suchen viele Mitglieder des Bauherren-Schutzbundes den Rat der Experten für Bauangelegenheiten und Anwälte. Zukünftig, sagt der BSB, soll der Service für die Mitglieder noch weiter ausgebaut werden und um die Bereiche altersgerechter Umbau und Energieberatung erweitert.

Bauherren-Schutzbund e.V.
Brückenstr. 6
10179 Berlin

Tel.: (030) 400 339 500
Fax: (030) 400 339 512
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