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Viele Städte und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet sind nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen. Anders als in Frankfurt am Main sind Bewohner dieser Kommunen auf eine dezentrale Lösung angewiesen, um Massivhaus oder Fertighaus zu beheizen. Zur Wahl steht neben dem konventionellen und immer teurer werdenden Heizöl auch Flüssiggas, das nicht nur eine deutlich bessere Ökobilanz aufweist, sondern auch kostenmäßig gegenüber Heizöl klar im Vorteil liegt.

Im Gegensatz zu Heizöl wird Flüssiggas außerhalb eines Wohnhauses gelagert – die Tanks nehmen so keinen Platz in einem Fertighaus oder Massivhaus weg. Tanks für Flüssiggas lassen sich nach Angaben des Energielieferanten Primagas sowohl oberirdisch als auch unterirdisch installieren. Weil von Flüssiggas keine Gefahr für die Umwelt ausgeht, ist die Installation der Tanks auch in Wasserschutzgebieten bedenkenlos möglich. Auch bei der Umweltbilanz liegt Flüssiggas vor dem knapper werdenden Heizöl: Flüssiggas stößt 15 Prozent weniger Kohlendioxid aus als Heizöl.

Die meisten Hausbesitzer im Rhein-Main-Gebiet interessieren sich aber auch für die laufenden Kosten. So schneidet eine mit Flüssiggas betriebene Heizungsanlage im Vergleich mit einer Ölheizung nicht nur sehr gut ab. „Wer eine in die Jahre gekommene Ölanlage zugunsten einer modernen Flüssiggastherme entfernt, kann jährlich bis zu 30 Prozent der ursprünglichen Heizkosten sparen“, verspricht Primagas-Verkaufsdirektor Thomas Landmann.

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