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Starkregen kann für ein Massivhaus oder Fertighaus in Kiel eine große Gefahr darstellen. Vor allem Regenwasser, das nicht abfließen kann, dringt schnell ins Haus ein oder bildet Staunässe. Das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) hat Tipps zusammengestellt, wie sich Hausbesitzer in Kiel vor Regenwasser schützen können. Außerdem erklären die Experten, wie man dem Regen auch etwas Gutes abgewinnen kann – etwa durch Nutzung des Regenwassers für den Garten.

Wasser ist ein kostbares Gut. Wenn zu viel Regen aber in ein Fertighaus oder Massivhaus in Kiel eindringt, ist der Ärger groß. Hausbesitzer sind deshalb nach Ansicht des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) gut beraten, alle Abflüsse von Regen- und Abwasser regelmäßig zu prüfen. Um das Verstopfen der Kanalisation zu verhindern, sollten sogenannte Rückschlagverschlüsse installiert werden. Auch sollten Hausbesitzer dafür Sorge tragen, dass Abwasserleitungen dicht sind, da sonst die Verschmutzung eines Fußbodens droht. Leitungen überprüfen Fachbetriebe, die das RAL-Gütezeichen tragen.

Regenwasser hat aber nach Angaben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) auch etwas Gutes – es kann bis zu 50 Prozent des Wasserbedarfs einer Familie decken und die Wasserkosten im Jahr um bis zu 200 Euro reduzieren. Eine Regenwasseranlage sammelt das anfallende Regenwasser, das dann für die Bewässerung des Gartens genutzt werden kann. Positiver Effekt: Pflanzen wie Hortensien mögen Regenwasser eher als das kalkhaltige Leitungswasser.

 

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