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Energiesparen im Alltag ist für viele Hamburger inzwischen keine Seltenheit mehr. Steigende Strom-, Gas- und Ölpreise sorgen dafür, dass die Norddeutschen deutlich bewusster auf ihren Energieverbrauch achten. Nützliche Energiespartipps hat die gemeinnützige CO2Online GmbH jetzt in einem Ratgeber auf Facebook zusammengefasst. Dort können Hamburger auch ihre ganz persönlichen Energieeinsparpotenziale, ihren CO2-Verbrauch und ihre Energiekosten berechnen lassen. Eine eigens dafür eingerichtete App zeigt in vier Ratgebern zu den Themen Kühlen, Heizen, Solarenergie und Konsum zudem einen Querschnitt der Beratungsangebote, die von der CO2Online gGmbH seit 2004 im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“ unterbreitet werden.

Jeder Haushalt hat Energieeinsparpotenzial

Mit dem neuen Energiesparratgeber auf Facebook will die CO2Online gGmbH gezielt neue Zielgruppen erschließen. „Durch die Ratgeber-Integration auf Facebook möchten wir auch diejenigen erreichen, die sich bisher mit dem Thema Energiesparen eher wenig beschäftigt haben“, sagt Tanja Loitz, die Geschäftsführerin der CO2Online gGmbH. Die Energieexperten hoffen, dass die Facebook-Nutzer ihre Energiesparbilanz mit anderen Facebook-Mitgliedern teilen. Dies solle dazu führen, dass es zu Diskussionen im Zusammenhang mit dem Energiesparen im Alltag kommt. Außerdem wolle man die Leute motivieren, klimafreundlich zu handeln.

Bei aller Ernsthaftigkeit rund ums Thema Energiesparen im Alltag kommt das Angebot auch mit zuweilen skurrilen Ideen daher. So können sich die Facebook-Fans berechnen lassen, wie viel klimaschädliches CO2 ihr Frühstück ausstößt. So sollen Obst und Joghurt weniger Kohlendioxid verursachen als ein mit Schinken belegtes Brötchen. Der KühlCheck hingegen verrät, ob der Austausch eines alten Kühlaggregates Sinn macht. Und der HeizCheck zeigt mit seinen Energiespartipps, wie man hohe Heizkosten senken kann – und das auf Dauer. „In Sachen Klimaschutz sind die interaktiven Angebote auf Facebook bisher überschaubar. CO2Online möchte diese Lücke schließen“, sagt Tanja Loitz.

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