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Bauherren, die sich für ein Passivhaus entscheiden, bekommen ein Haus, das sich fast vollständig ohne Energiezufuhr von außen versorgen kann. Eine optimale Dämmung sorgt für einen sehr geringen Wärmeverlust und spart neue Heizenergie ein. Doch auch ein Passivhaus braucht ein wenig externe Energie. Bei der Deckung dieses geringen Bedarfs, lohnt sich ein genauer Blick auf die Umweltprämien des Energiedienstleisters GASAG.
Passivhäuser reduzieren den Wärmeverlust nicht nur über eine ausgezeichnete Wärmedämmung, sondern auch über eine Lüftungsanlage. Durch sie wird verbrauchte Luft abtransportiert, aber gleichzeitig auch wieder Wärme erzeugt und gespeichert. Ein Erdwärmeüberträger sorgt dafür, dass die von draußen einströmende Frischluft sofort auf Raumtemperatur erwärmt oder gekühlt wird. Für diesen Vorgang kann auch eine Gaswärmepumpe der GASAG genutzt werden.

Wer sich für die Nutzung einer Gaswärmepumpe der GASAG entscheidet, wird mit einer Umweltprämie von 500 Euro unterstützt. Die Pumpe entzieht der Umgebung des Hauses sowohl der Luft und dem Grundwasser als auch der Erde, die dort gespeicherte Wärme. Betrieben wird sie mit einem geringen Teil an Erdgas, den Rest der benötigten Energie gewinnt sie mittels Erdsonden aus Umweltwärme. Die Gaswärmepumpe harmoniert dabei perfekt mit den Vorteilen des Passivhauses und rundet die umweltfreundliche Nutzung des neuen Eigenheims ab.

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