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In vielen Berliner Haushalten findet er sich: der Parkettboden. Dieser kann jedoch viel mehr als nur optisch zu den Möbeln passen und pflegeleicht sein. Ein Echtholzparkettboden fördert Raumklima und Gesundheit, indem er die Luftfeuchtigkeit des Raumes reguliert. Gleichzeitig beugt er so Heiserkeit und Erkältungskrankheiten vor, sagt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie Michael Schmid.

Im Gegensatz zu Bodenbelägen wie Teppich oder PVC arbeitet Parkett aus Echtholz im eigenen Wohnraum weiter und nimmt Feuchtigkeit auf. Dadurch kann keine zu hohe Feuchtigkeit im Raum entstehen. Das Prinzip des Holzbodens funktioniert aber auch in die andere Richtung. Während der Boden die zu hohe Feuchtigkeit zunächst aus der Luft aufnimmt, gibt er diese bei zu trockener Raumluft später wieder an ihn ab, meint Michael Schmid. Somit sorgt ein Echtholzboden stets für das richtige Gleichgewicht der Luftfeuchte im Zuhause. Nebenbei schützt ein angemessenes Raumklima vor Heiserkeit und Erkältungskrankheiten.

Trotz seiner Funktionalität ist der Parkettboden nicht eintönig. Das Echtholz garantiert jedem Käufer die absolute Individualität seines Bodens. Wie auch beim lebendigen Baum mit seiner Maserung, ist auch später keine Maserung des Parketts gleich. Sie unterscheiden sich stark in Farbe, Splinten oder Ästen und machen jedes Parkett damit exklusiv und ganz persönlich. Die einzigartige Optik kann der Käufer dann nach Belieben mit dem Einsatz von Naturölen verstärken, sagt Micheal Schmid.

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