Die offene Küche liegt im Trend. Weil sie immer mehr mit Wohnräumen „verschmelzen“, wachsen auch die Ansprüche an die Gestaltung. Die Folge: Immer häufiger spielt die Ästhetik bei der Küchenplanung eine entscheidende Rolle, wie die Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) mitteilt. Auch die optimale Stauraumnutzung und der Einsatz smarter Elektrogeräte geraten stärker in den Fokus.

Die Gestaltung der offenen Küche orientiert sich nicht selten an den Ansprüchen an eine moderne Inneneinrichtung. Fachleute beobachten, dass wie im Wohnbereich auch in der Küche das Motto gilt „weniger ist mehr“. Möglichst unauffällig soll sich die Küche in den übrigen Teil des Hauses integrieren. Aufgeräumt ist ein weiteres Attribut: Nach Darstellung der AMK geht der Trend dazu, intelligente Stauraumsysteme einzusetzen, die nicht nur jeden Zentimeter optimal ausnutzen, sondern darüber hinaus auch Ordnung schaffen. So können Küchen- und Haushaltshelfer gekonnt verschwinden, wenn sie gerade einmal nicht benötigt werden.

Gutes Licht für die offene Küche

Dennoch bleibe die Küche ein absoluter Funktionsbereich. Nicht zu vernachlässigen ist daher bei der Planung einer offenen Küche auch die Beleuchtung in Kombination mit einem pfiffigen Raumkonzept, das die Arbeitsabläufe berücksichtigt. Gutes Licht leuchte Arbeitszonen aus und sorge für eine wohnliche Gesamtatmosphäre, erklärt die AMK. Ordnung und kurze Wege ermöglichten optimale Abläufe.

Nicht mehr wegzudenken aus der offenen Küche sind smarte und leise Elektrogeräte. Denn nichts ist störender als die Geräusche von Herd, Dampfgarer oder Geschirrspüler. „Dunstabzugssysteme, Kühlgeräte und Spülmaschinen der neuen Generation bestechen neben ihrem geringeren Energieverbrauch auch durch ihren niedrigen Geräuschpegel“, erklärt die AMK. Neuere Motoren und eine bessere Dämmung förderten damit die ungestörte Kommunikation in der Küche. (amk/ gäd.)

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