Aktuell Bau GmbH

massivolzmauer_djd_baustelle_270px_72dpi  In Sachen Umweltschutz schneidet die Massivholzmauer besonders gut ab

Der so genannte ökologische Fußabdruck bestimmt, wie umweltschonend Materialien und Produkte wirklich sind und wie schonend sie mit unseren Ressourcen umgehen. Bei der Bestimmung dieses Fußabdrucks werden alle Lebensstufen eines Produkts berücksichtigt – von der Erzeugung über die Nutzung bis zur Entsorgung. Es ist keine Überraschung, dass nachwachsende Baustoffe aus Holz hier besonders gut abschneiden.

Bäume für Baumaterial werden in der Regel nahe am Verarbeitungs- und späteren Einsatzort eingeschlagen und verursachen daher keine hohen Emissionen durch große Transportentfernungen. Die Forstwirtschaft in Deutschland ist zudem nachhaltig – das heißt, es wird nicht mehr Holz aus dem Wald entnommen, als auch wieder nachwächst oder nachgepflanzt wird.Ohne Kleber und ohne ChemikalienNoch einen Schritt weiter geht ein massiver Holzbaustoff, für den nicht ein Baum extra fallen muss. Aus den Abschnittsbrettern, die in Sägewerken anfallen und nicht weiterverarbeitet werden können, entsteht unter Druck und verbunden durch kleine Aluminiumstifte eine massive Holzmauer. Weder Kleber noch Holzschutzchemikalien kommen dabei zum Einsatz. Aus der Massivholzmauer, die sich in verschiedenen Stärken herstellen lässt, werden danach Bauelemente für individuelle Häuser hergestellt, die nach dem Transport zur Baustelle mit geringem Aufwand miteinander verschraubt werden. Während seiner Nutzungszeit benötigt ein Massivholzmauer-Haus keinen konstruktiven Holzschutz und ist dennoch ebenso langlebig und dauerhaft gebaut wie ein Massivhaus aus Steinmaterialien.Thermische VerwertungWenn das Haus nicht mehr genutzt und daher rückgebaut werden muss, findet sich für die Massivholzmauerteile ebenfalls eine sinnvolle Verwendung. Die Teile lassen sich zu Hackschnitzeln verarbeiten und anschließend zum Heizen thermisch verwerten. Klimaneutral verhält sich der Baustoff auch dann noch: Das Holz setzt beim Verbrennen nur die Menge an Kohlendioxid frei, die es gebunden hat, als der Baum noch im Wald stand. (djd/pt).Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbHAuf der Geigerhalde 4187459 Pfronten-WeißbachTel: 08332 / 92 33 19Fax: 08332 / 92 33 11 E-Mail: info@massivholzmauer.de Homepage der Massiv-Holz-MauerDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Wohneigentum lohnt – nicht nur in BallungsräumenVorgefertigt, individuell, energiesparsamPlanungshilfe für Naturbaustoffe

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here